Kunde
Deutsches Werk eines Automotive-Konzerns
Herausforderung
Entwicklung eines eigenen Rollenprofils und Positionierung als Personalleiterin nach mehrjähriger Tätigkeit als Referentin
Ausgangslage
- Die Personalverantwortliche war wenige Monate zuvor zur Personalleiterin ernannt worden.
- Der Rollenwechsel fand de-facto nur auf dem Papier statt und wurde nicht ‚gelebt’.
- HR-seitige Unterstützung bei der Umsetzung von Reorganisationsmaßnahmen wurde als unzureichend wahrgenommen.
- Zusammenarbeit mit den Arbeitnehmervertretern konfliktbeladen.
Maßnahmen
- Situationsklärung, individuelle Auseinandersetzung mit möglichen Entwicklungen.
- Klärung der Erwartungshaltung der Schlüsselbeziehungen für die Position Ableiten von (Veränderungs-)zielen, Strukturierung der Themenbearbeitung.
- Formulierung der Abteilungsaufgaben für das Team sowie einzelne Mitarbeiter.
- Kontinuierliches vertieftes Reflektieren von Arbeitssituationen.
- Erarbeiten von generellen Lösungen für wiederkehrende Aufgabenstellungen.
- Training ‚on-the-job’ zu den Themenstellungen: Projekt- und Zeitmanagement – Gesprächs- und Verhandlungsführung, Konfliktmanagement.
- Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes zur Verbesserung der Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat
Ergebnisse
- Positivere Wahrnehmung als kompetente Beraterin der Führungskräfte in personalrelevanten Fragestellungen und Entscheidungen.
- Positionierung als akzeptierte Gesprächspartnerin der Arbeitnehmervertretung; Verhandlungen zu Betriebsvereinbarungen sind abgeschlossen worden bzw. zumindest in eine abschlussreife Phase geführt worden.
- Vorliegen einer Roadmap hinsichtlich der Umsetzung der Reorganisationsmaßnahmen.
- Zunehmende Optimierung des Rollenverständnisses und der Außenwirkung (administrativ verwaltend versus initiativ gestaltend)
Umfang
5 Monate, 3 Monate Vollzeit, 2 Monate 2-3 TageBericht an HR Director Europe