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Inhalt

Werkverlagerung im Spritzguss-Bereich eines Automobilzulieferers

Kunde
Ein deutscher Automobilzuliefer-Konzern im Bereich Außenspiegel und Leuchten (Umsatz 900 Mio €, 7.900 MA)

Herausforderung

Transfer von Spritzguss-Fertigungsmaschinen sowie Montagelinen und Unterstützung beim Auf-und Ausbau einer Spritzguß-Fertigung (Werk) im osteuropäischem Ausland.

Ausgangslage

Zeitlich enge Vorgaben in den Realisierungsterminen.
Unklare und indifferente Lage (keine klare Linie und Vorgaben des obersten Managements)
Fehlende Bereitschaft und Unterstützung der Belegschaft vor Ort, im Stammwerk in Deutschland (Know-how-Transfer)

Lösung

Einsetzung eines erfahrenen Transfer Managers, Ulrich K., mit Umsetzungs- und sozialer Kompetenz.
Weiterhin vorrausgesetzt waren umfangreiche Kenntnisse im Spritzguss-Bereich, mit nachweislichen Ergebnissen aus ähnlichen Aufgabenstellungen und Fertigungsbereichen.

Maßnahmen

Analyse der Sachlage, klare und strukturierter Planung der erforderlichen Abläufe/Prozesse.
Konsequentes Einfordern an Eckterminen und Vorgabe-Zielen, gleichlautend, entsprechende Um- und Durchsetzung der notwendigen Maßnahmen, gegen aktive Widerstände.

Ergebnisse

Nach vier Monaten waren sämtliche Transferbedingungen erfüllt und zur Umsetzung bereit.
Die Basis für den Transfer und Aufbau in dem osteuropäischen Werk waren geschaffen und abgeschlossen worden.

Umfang:
4 Monate nach vorzeitigem Stopp der Umsetzung durch den Kunden.
Geplanter Umfang: 6 Monate