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Interimsmanager in Unternehmen erwünscht

Arbeitsmarktpolitik der Großen Koalition fördert Manager auf Zeit in Führungspositionen
Hamburg, 27. Dezember 2005. Bereits 100 Tage nach der Wahl hat die Große Koalition erste Arbeitsmarktreformen umgesetzt. Richtig zu spüren sind sie jedoch nicht. Denn der Arbeitsmarkt ist nach wie vor restriktiv und Unternehmen müssen ihren Bedarf nach temporär benötigten Arbeitskräften mit befristeten Verträgen stillen. Auf Führungsebene sind daher Interimsmanager eine gute Lösung.

"Unternehmen greifen heutzutage zu den Möglichkeiten, die ihnen die größtmögliche Flexibilität bieten. Und das nicht nur auf der Sachbearbeiter-Ebene, sondern auch in den Führungsetagen", sagt Thorsten Becker von den Management Angels, einer auf Interimsmanagement spezialisierten Personalberatung. "Oft brauchen Unternehmen kurzfristig Arbeitskräfte, um ein überaus drängendes Problem wie eine kurzfristig entstandene Personallücke zu überbrücken. Da nach den Plänen der großen Koalition der Kündigungsschutz nicht gelockert wird, werden Interimsmanager daher in den Führungsetagen immer wichtiger werden."

Interimsmanager sind Experten, die sich in zeitlich sowie thematisch begrenzte Projekte einarbeiten und erfolgreich abschließen. Dabei zeichnen sie sich nicht nur durch viel Erfahrung, sondern auch durch ihre geografische und geistige Beweglichkeit aus. Firmen, die schnell eine Aufgabe mit einer erfahrenen Führungskraft besetzen möchten, sind daher mit Interimsmanagern gut beraten. Denn auch 1000 Tage nach der Wahl wird eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes nicht zu erwarten sein.

Kontakt

Frau Sylvaine Mody - Pressesprecherin - Tel. +49 (40) 44 195 511

Frau Kerstin Oschütz - Tel. +49 (40) 39 907 39