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Das Glück des Externen

15.05.2008

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Kategorie: Behind the scenes, Branche Interimsmanagement

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Von: Thorsten Becker

Was bedeutet es eigentlich, wenn Unternehmen externe Mitarbeiter, z.B. Interimsmanager, einsetzen?


Es bedeutet Vieles, hat viele Gründe, viele Vorteile und zugegebenermaßen je nach Situation auch Nachteile.  
 
In jedem Falle bedeutet es aber eines: Ein Interimsmanager kommt um zu gehen! Oder etwas weniger flapsig ausgedrückt: Er ist weniger langfristig bzw. personenorientiert, dafür stark zielorientiert am Arbeiten! Er wird geholt, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen! Um dies zu erreichen, muss er weniger auf Politik, Personen, Traditionen oder Befindlichkeiten Rücksicht nehmen. Natürlich sollte er sich in den Kunden "einfühlen" und kein Porzellan zerschlagen. Aber er kann auf jeden Fall ehrlicher sein. Er ist nicht so emotional beteiligt. Er hat die Fehler der Vergangenheit nicht zu verantworten und muss sie nicht vertuschen.  
 
In anderen Worten: Er kann gerade den Shareholdern des Kundenunternehmens (egal ob Familien-geführt oder börsennotiert) von besonderem Nutzen sein. Wie bei des "Königs neuen Kleidern" nimmt der gute Interimsmanager kein Blatt vor den Mund. Nicht, weil er ein besserer oder klügerer Mensch ist verhält er sich so, sondern weil seine "Rolle" es ihm erlaubt. Dies ist ein Grund, weshalb immer mehr Kundenunternehmen das "Glück des Externen" für ihre unternehmerische Weiterentwicklung nutzen!    
 
 

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