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Fachkräftemangel auf allen Ebenen

02.05.2008

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Kategorie: Trends der Arbeitswelt, Branche Interimsmanagement

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Von: Katja Rösler

„Deutschland fehlt es an Akademikern“,

so titelte Anfang April eine Studie der Dresdner Bank. Bei einem Vergleich unter 15 EU-Staaten, in dem die Anzahl von Hochschulabsolventen im Berufsfeld überprüft wurde, liegt Deutschland mit 27,9% nur auf dem 10. Platz. Spitzenreiter der Dredner Bank Studie sind Finnland, Belgien und Dänemark mit einem Anteil von knapp 40%.
 
Während andere Länder wie Spanien, Großbritannien und die Niederlande in den letzten 5 Jahre kräftig zu gelegt haben und so auf ca. 6% mehr Akademiker im Beruf kommen, hat Deutschland sich nur um 0,9% verbessert. Damit fällt Deutschland sogar von Platz acht in 2000 auf den jetzigen zehnten Platz.
 
Dabei werden Akademiker in der Wissensgesellschaft immer wichtiger. Nur mit exzellentem Fachwissen kann der Dienstleistungsmarkt in Deutschland weiter wachsen. Ein Fachkräftemangel ist schon jetzt in vielen Branchen spürbar.
 
Schlusslichter der Studie sind Italien und Portugal, die derzeit einen Akademiker Anteil von nur rund 15% aufweisen, in den Letzten Jahren aber deutlich aufgeholt haben.
 
 

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