Internetauftritt – zwischen Pflicht und Kür
Die neuen Medien gehören für viele zum Alltag wie Telefon, Fernseher, Auto etc.
Ob wir etwas über ein Produkt recherchieren, den nächsten Urlaub planen, Veranstaltungen suchen, eine Anfahrtsroute für einen geschäftlichen Termin oder einen privaten Besuch bei Freunden erstellen, die wertvollen Services und Angebote im Internet steigen stetig.
Im letzten Jahr wurde das erste Mal die Grenze von 40 Millionen Internetnutzern in Deutschland überschritten. Die der Altersgruppe von 20-29 Jahre waren es über 90% und von 30-39 Jahre über 85%. Die 40-49-Jährigen und 50-59-Jährigen sind noch mit 75% und 60% vertreten.
In manchen Bereichen des Geschäftslebens läuft ohne das Internet nichts mehr. Millionen kommunizieren über Emails und holen sich Informationen zu aktuellen Themen.
Oder?! Wer kennt nicht die folgenden Situationen:
Man erhält eine Visitenkarte nach einem interessanten Gespräch und der erste Blick ist oft, ob eine Internetadresse angegeben ist, damit man sich zu einem späteren Zeitpunkt noch mal genauer informieren kann.
Oder man hat keine Visitenkarte dabei und wird gefragt, ob man eine Internetseite hätte, dann könnte man sich dort die Kontaktdaten ansehen.
Ein potentieller Interessent möchte sich über Sie informieren.
Der Internetauftritt ist inzwischen im Geschäftsleben, genauso wie die Visitenkarte zum Pfichtprogramm geworden.
Nur wie groß muss nun ein Internetauftritt sein für die eigene Person, Dienstleistung oder Firma, was erwartet einen, wenn man einen neuen Internetauftritt plant. Ständig hört man neue Begriffe wie Adwords, Ranking, neue Technologien und Trends wie Social Networking, Blogging oder einfach nur Abkürzungen wie SMO, CMS, etc.
Die Pflicht: Oft sind viele dieser Begriffe für einen informativen Internetauftritt gar nicht von Relevanz. Es geht mehr darum einen informativen und ansprechenden oder auch zeitgemäßen Internetauftritt zu haben und das ist oft schon mit überschaubaren Mitteln möglich.
Nur eines ist sicher: Ein schlechter Auftritt ist definitiv kontraproduktiv.
Die Kür: Zusatznutzen mit speziellen Services von Downloads, Besucherspezifische Daten, News, Newsletter, Foren, E-Books, Blogs zum Thema, direkter Chatfunktion bieten oder die neusten Online-Marketing-Trends wie Landingpages, Lead Generierung, Portal-Marketing, Suchmaschinen-Werbung und Cross-Online Marketing nutzen.
Der Autor Oliver Behn gehört zu den Netzwerkpartnern von Management Angels.


