Ohne motivierte Mitarbeiter geht nichts!
Interim Manager zählen zu den Höchst-Motivierten
Stellen Sie sich einen Montag morgen vor. Sie sitzen im Büro, langsam kommen die Kollegen, die Abteilung versammelt sich allmählich. Das Tippen in die Tasten beginnt, Telefone klingeln, als erstes Highlight des Tages schwebt nach einer Weile Kaffeeduft durch den Raum – für viele Mitarbeiter ist dies der Beginn eines ganz normalen und – leider viel zu oft – leidvollen Arbeitstages.
Alarmierende Zahlen zur Mitarbeiter-Motivation veröffentlichte kürzlich das Magazin DER SPIEGEL in seiner Titelstory „Wie ticken die Deutschen“ vom April 2008 (einige Grafiken finden Sie hier). Von 35 Mio. abhängig Beschäftigten in Deutschland würden mehr als zwei Drittel Dienst nach Vorschrift machen, jeder Fünfte habe bereits innerlich gekündigt.
Die negativen Auswirkungen für Volkswirtschaft und Unternehmen sind erheblich und kaum zu beziffern. Laut SPIEGEL gehen nur 12% der Beschäftigten hochmotiviert zur Arbeit. Die Innovationskraft und damit der Garant für Zukunftsfähigkeit und Erfolg des deutschen „Durchschnitts-Unternehmens“ ruht auf den Schultern einer erschreckend kleinen Minderheit.
Interim Manager zählen zweifellos zur Gruppe der Höchst-Motivierten. Sie arbeiten als Selbständige ohne Schonfrist, rechnen lediglich geleistete Projekttage ab und fixieren in der Regel nur kurze vertragliche Kündigungsfristen mit dem Auftraggeber. Der Erfolgsdruck ist enorm, gleichwohl ist aber auch der „Fit“ zwischen den Anforderungen einer Stelle und den Erfahrungen bzw. Fachqualifikationen des Managers sehr groß. Dies erzeugt nahezu zwangsläufig Motivation.
Die Folge ist eine Win-Win-Situation für beide Parteien. Der Interim Manager ist von seinem Auftrag beflügelt und das betroffene Unternehmen profitiert nicht nur von seinem außerordentlichen Know-How, sondern auch von einer bis in die Haarspitzen motivierten Führungskraft.
Wie heißt es so schön: „Ohne motivierte Mitarbeiter geht nichts!“


