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Ambidextrie -
Unternehmen brauchen zwei Betriebssysteme

Zwischen „Running“ AND „Changing“ the firm

Lukrative und erprobte Geschäftsmodelle am Laufen halten, aber gleichzeitig konsequent auf Innovation und die Exploration neuer Geschäftsfelder setzen? Synchron, unter dem Dach einer Organisation? Wie soll das gehen?

Das PT-Magazin hat einen interessanten Artikel zu Ambidextrie (Beidhändigkeit) mit Bezug auf das „Kienbaum Denkmodell“ veröffentlicht. Fazit: „Beidhändig operierende Unternehmen bewegen sich im Spannungsfeld von Regelbefolgung und Abweichungsfreiheit, Zentralität und Dezentralität, Routine und Agilität, Ordnung und Unordnung, Berechenbarkeit und Überraschung.“

„Running“ AND „Changing“ the firm heisst: „kooperieren, vernetzen, verbünden. Um Möglichkeiten von Digitalisierung, Automatisierung, Vernetzung zu realisieren (industrie40, internetderdinge, Dienste und Menschen), kollaborieren beidhändige Unternehmen mit Konkurrenten, IT-Anbietern, Startups, Forschungsinstitutionen u.dgl. und vernetzen sich auf internen und externen, geschlossenen und offenen Plattformen.“

…bitte sehen Sie mir nach, dass ich als Personalberater sofort an unzählige Beispiele aus dem Interim Management denken muss! Was denken Sie?

Links:

LinkedIN: https://www.linkedin.com/posts/erdwig-holste-93864a63_ambidextrie-agilitaeut-digitalisierung-activity-6737654445284368384–OI5

PT Magazin: https://www.pt-magazin.de/de/wirtschaft/unternehmen/ambidextrie-in-kmu_jb4vjk5e.html