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Aviation

Liebe Leser,

Mobilität ist für die meisten von uns eine unverzichtbare Selbstverständlichkeit. Das Auto für Jedermann gilt in Deutschland schon seit Jahrzehnten als kulturelles Heiligtum. Die Toleranzschwelle bei Verspätungen der deutschen Bahn könnte kaum niedriger sein. Und seit einigen Jahren ist auch der Flugverkehr für Geschäfts- oder Privatreisen im Alltag angekommen und für die breite Masse erschwinglich geworden.

Luftfahrt-Industrien sind Standortfaktoren mit hoher politischer Prestige-Komponente, ob im Bereich der Hersteller oder in der Planung von Flughäfen. Auf Customer-Level hat die Angebotsvielfalt neu entstandener Airlines das Thema Flugreisen in den Köpfen der Konsumenten kulturell verankert. In der Folge ist der deutsche Luftverkehrsmarkt in den letzten Jahren nicht eben übersichtlicher geworden. Die offensive Preispolitik der Low-Cost-Airlines und steigende Kerosinpreise haben den Wettbewerb verschärft und erste Konsolidierungsanzeichen erkennbar werden lassen.

Je volatiler und kompetitiver das Marktumfeld, desto flexibler und professioneller müssen Produkte und Services aufgesetzt und kommuniziert, Projekte geplant und Veränderungen implementiert werden. Interim Manager bieten hier die nötige Kompetenz und Erfahrung. Die Interim Provider sichern das hochgradige „Matching“ und garantieren zeitnahe Projektstarts. HR-Services auf der Höhe der Zeit.

Im Februar stehen die Aviation Industries im Fokus der „news&views“. Als Interviewpartner skizziert der ehemalige DAX-Vorstand Hans-Gustav Koch die wirtschaftlichen Perspektiven eines schillernden Industriezweiges aus Sicht des Deutschen Reiseverbandes. Björn Bandemer zieht die Parallele zwischen Pilot und Interim Manager. Tilo Ferrari stellt ein neues, innovatives Multimedia-Produkt der Management Angels vor: die MA-Insights.

Wir wünschen allen Lesern eine anregende Lektüre.

Ihre Management Angels

Branche Aviation
Standortmotor: Branche Aviation
Interim Manager im Cockpit

Vor wenigen Tagen veröffentlichte das European Center for Aviation Development (ECAD) eine Studie zum Luftverkehrsstandort Deutschland. Die Zahlen sind bemerkenswert. So reisten im Jahr 2007 ca. 15,1 Mio. Gäste aus dem Ausland per Luftverkehr nach Deutschland ein. In relativen Zahlen bedeutet dies für den Zeitraum von 2002-2007 ein Gesamtwachstum um ca. 62% (bzw. 5,8 Mio. Fluggäste). Dabei stieg die Anzahl der Geschäftsreisen nach Deutschland um etwa 47%, Urlaubsreisen um etwa 80%.

Die regionale Luftverkehrsanbindung ist ein immer bedeutender Standortfaktor für international tätige Unternehmen. Gemäß ECAD-Studie bezeichneten 86% der befragten Unternehmen, dass sie die Anbindung an Luftdrehkreuze als sehr wichtig bzw. wichtig für ihr Investitionsengagement erachten. Neben dem Angebot qualifizierter Arbeitskräfte und der Verkehrsanbindung durch Straßenverkehr ist Luftverkehrsanbindung der 3. wichtigste Standortfaktor der internationalen Wirtschaftsverflechtung. Flughafenregionen sind klar im Vorteil.

Die Entwicklung der Branche in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise ist Kernthema der 12th Hamburg Aviation Conference. In einer offiziellen Pressemitteilung sehen Fachleute der Branche in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage „aktuell eine Delle, die das langfristige Wachstum der Branche jedoch nur geringfügig beeinflusst. Sie bietet der weltweiten Luftfahrtindustrie vielmehr die Möglichkeit zur Erneuerung hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und ökologischer Orientierung. Während sich ein Ende des Low-Cost-Hypes abzeichnet, erwarten die Experten künftig eine Ausdünnung der Streckennetze. Profitieren könnten davon vor allem die großen Flughäfen ab fünf Millionen Passagieren pro Jahr. Die großen Drehscheiben des Luftverkehrs, Hubs genannt, hätten hingegen wohl nur geringfügige Vorteile, da sich der Punkt-zu-Punkt-Verkehr mittels kleineren Geräts als robust erweist.“

Wie weit sich der Luftverkehrsmarkt in Deutschland in den letzten Jahren ausdifferenziert und weiterentwickelt hat zeigt u.a. das Angebotsspektrum sich am Markt positionierender Business Jet Airlines. Von einer „Invasion der Businessjets“ schrieb unlängst das Manager-Magazin und stellte eine quantitative Verhundertfachung der Premiumpassagiere bis 2020 in Europa in Aussicht.

Siegfried Römer, Sales Director von JetBird, beschrieb die Lage gegenüber Management Angels kürzlich so: „17% aller Unternehmen in Deutschland, die bisher eine eigene Jet-Flotte unterhalten, wollen sich von ihren Maschinen trennen. Deren Manager müssen aber auch in Zukunft reisen, die Zeit der Menschen hat sich nicht vermehrt und die Anforderungen an die Effizienz sind mindestens gleich geblieben. Was sich ändert sind die Lösungsansätze. Warum einen eigenen Jet für viel Geld selbst unterhalten oder hohe finanzielle Eintrittsbarrieren überwinden, wenn es einfacher und viel kostengünstiger geht. Wir prognostizieren, dass sich viele der neuen smarten Lösung anschließen werden und auf JetBird umsteigen.“ (Interview im MA-BLOG)

Für Interim Manager sind die Aviation-Industries aus 2 Gründen interessant. Spannende Projektaufgaben bei Herstellern, Zulieferern und Airlines sind die eine Seite. Nochmehr Flexibilität in der Reiseplanung sind die andere Seite.

Hans-Gustav Koch
„The Only Thing Permanent is Change“
Interview mit Hans-Gustav Koch

Hans-Gustav Koch ist seit 2008 Hauptgeschäftsführer des Deutschen Reiseverbandes (DRV) und war zuvor als Geschäftsführer und Partner einer Unternehmensberatung tätig.

In Festanstellungspositionen verantworte er unter anderem die Leitung der strategischen Konzernentwicklung der TUI, war Geschäftsführer der Lufthansa Systems und Vorstand Marketing und Vertrieb im Bereich Personenverkehr der Deutschen Bahn AG. Zudem übernahm er in der Vergangenheit diverse Aufsichtratsmandate.

Der Kontakt zu den Management Angels besteht seit 2004.

Erdwig Holste: Sehr geehrter Herr Koch, ich muss Ihnen vorab eine persönliche Frage stellen. Sie waren im Aufsichtsrat von Sixt und haben Führungsaufgaben bei der Deutschen Bahn sowie der Lufthansa wahrgenommen. Was ist eigentlich Ihr derzeit meistgenutztes Fortbewegungsmittel?
Hans-Gustav Koch: Da habe ich keine Präferenzen. Ich nutze immer das Verkehrsmittel, das mich am schnellsten an mein Ziel bringt. Insgesamt bin ich da wohl sehr gerecht und nutze Auto, Bahn und Flugzeug gleichermaßen, zumal die drei großen Verkehrsträger mittlerweile untereinander auch ganz gut vernetzt sind.

Erdwig Holste: Anfang der 1990er Jahre haben Sie das Frequent-Flyer-Programm Miles & More eingeführt. Mitte der 1990er ging es um die Einführung von Chip-Karten-Systemen, E-Ticketing, Check-in-by-Phone, Online-Medien – eine Verschränkung von Marketing, Vertrieb, Technologie. Was sind für Sie die bemerkenswertesten und erfolgreichsten Service-Innovationen der letzten Jahre?
Hans-Gustav Koch: Miles & More war natürlich Anfang der 90er Jahre ein Riesenschritt in Richtung Kundenbindung. Das Programm hat ja inzwischen – nicht nur in der Airline-Industrie – viele Nachahmer gefunden. Sicherlich ein Indiz dafür, was derartige Programme in Sachen Kundenbindung leisten können. Allerdings müssen die Regeln, nach denen gesammelt wird, transparent und einfach sein und es muss attraktive Prämien als „Belohnung“ für die Treue geben. Sonst wirkt es nicht.
E-Ticketing ist für mich eine weitere große Service Innovation. Kein Mensch will sich lange am Flughafen aufhalten. Im Gegenteil: Jeder möchte möglichst ohne Umwege in seinen „Flieger“ (oder auch in seinen Zug) kommen und das geht mit einem elektronischen Ticket einfach besser und schneller.

Erdwig Holste: Wieviel Service kann sich ein Unternehmen leisten?
Hans-Gustav Koch: Natürlich erwartet jeder Kunde ein Maximum an Service von seinem Dienstleister. Allerdings kann es sich umgekehrt kaum ein Unternehmen leisten, dieses Maximum zu liefern. Deshalb gilt für mich hier eine sehr einfache Grundregel: Die Rolle eines Unternehmens ist es nicht, alle seine Kunden glücklich zu machen. Jeder Dienstleister sollte dies nur in dem Maße tun, in dem die Kunden bereit sind, auch dafür zu bezahlen. Und um dies heraus zu finden, ist die systematische Gewinnung und Auswertung von Kundendaten unerlässlich.

Erdwig Holste: Im Fokus der vorliegenden „news&views“-Ausgabe steht der bunte Markt der „Aviation Industries.“ Eine Vielzahl von Airlines kämpft mit schillernden Marken um Marktanteile und Marktpositionierungen. Wie wird sich aus Ihrer Sicht der deutsche Luftverkehrsmarkt in den nächsten Jahren entwickeln?
Hans-Gustav Koch: Ich bin lange genug im Geschäft um zu wissen, dass nach jeder Krise ein Aufschwung folgt, der den Nachfrage-Rückgang deutlich überkompensieren wird. Daran glaube ich auch dieses Mal. Dennoch, es werden Airlines vom Markt verschwinden, aber es werden später neue auftauchen, die mit alternativen Geschäftsmodellen in der Nische wieder gute Geschäfte machen werden. Was die etablierten Airlines angeht, erleben wir derzeit eine Konsolidierungs- und Übernamewelle, mit der sich die großen Player nicht nur in ihren engen Landesgrenzen, sondern insbesondere europa- oder gar weltweit in Position bringen.
Airline Allianzen wie OneWorld oder Star, die ja bisher ohne finanzielle Verflechtungen auskamen, reichen augenscheinlich nicht mehr aus, die notwendigen und vor allem die möglichen Synergien zu heben und sich fit zu machen für den globalen, weltweiten Wettbewerb. Airlines operieren weltweit und es ist sicherlich gut zu wissen, dass am anderen Ende der Flugstrecke nicht jemand sitzt, mit dem ich argumentieren und verhandeln muss, sondern jemand, der mir schlicht und einfach gehört.
In Deutschland selbst wird der Flugverkehr auf den ultrakurzen Strecken wohl zurückgehen, zumindest wäre dies ökologisch und ökonomisch sinnvoll und wünschenswert. Mit dem Ausbau des Hochgeschwindigkeitnetzes ist die Deutsche Bahn hier mittlerweile sehr gut aufgestellt und in der Lage, voll und ganz in die Bresche zu springen.

Erdwig Holste: Ihr Verband vertritt über 5.000 Reiseveranstalter und Reisebüros in Deutschland. Vor welchen Herausforderungen steht die deutsche Tourismusindustrie?
Hans-Gustav Koch: Seit Barack Obama wissen wir es mittlerweile alle: „the only thing that’s permanent is change.“ Das gilt natürlich auch für unsere Branche, darauf müssen wir uns jeden Tag aufs Neue einstellen. Reisen ist und bleibt zwar des Deutschen liebstes Kind, aber insgesamt sind unsere Kunden anspruchsvoller geworden, wollen zu recht mit neuen Produkten, mit neuen Zielen – und das möglichst zu den Preisen vom letzten Jahr – gewonnen werden. Wir müssen also auch hier noch genauer auf unsere Kunden hören und den Service und die Leistungen anbieten, für die sie auch zu zahlen bereit sind.
Unsere touristischen Zielgebiete werden wir – mehr als in der Vergangenheit – unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit weiterentwickeln. Nicht weil wir das müssen, sondern weil wir das wollen: Umwelt- und Klimaschutz sind wichtige Grundpfeiler unserer Branche.

Erdwig Holste: Als eines der marktführenden Unternehmen für Interim Management in Deutschland begleiten wir Change- und Innovationsprozesse durch die Vermittlung von Managern auf Zeit. Wir beobachten, dass unsere Kunden immer anspruchsvoller werden und sich der Markt zunehmend professionalisiert. Wann sollte aus Ihrer Sicht ein Unternehmen die Einbindung einer externen Führungskraft ins operative Projektgeschäft in Erwägung ziehen?
Hans-Gustav Koch: Ich bin auf diesem Gebiet sicherlich kein Fachmann, kann hier nur Vermutungen anstellen und mich damit auf sehr dünnes Eis begeben. Deshalb nur soviel Spekulation: Deutschland hat einen sehr starken Branchen-, einen sehr starken Unternehmensfokus. Nur wer z.B. in der Automobilindustrie im Unternehmen XY aufgewachsen ist, kann auch dessen Probleme lösen. Wir neigen dazu, nur dem Propheten aus dem eigenen Land zu trauen, vergessen dabei aber allzu leicht, dass dabei die Gefahr besteht, den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen. Manchmal ist Hilfe von außen einfach besser, das gilt sicherlich auch für den Interimsmanager und es ist nicht zuletzt Ihre Aufgabe, dies in die deutsche Wirtschaft zu tragen. Nur dann werden Sie weiter erfolgreich sein.

Erdwig Holste: Ich bedanke mich für das Gespräch. Das Interview ist im MA-BLOG dauerhaft verfügbar.

Flugzeug
Take-Off für ein neues Management Angels Format:
MA-Insights zum Thema TV 2.0 – Erfolgsfaktoren im WebTV

Die MA-Insights sind ein neues Publikationsformat der Management Angels zu aktuellen Themen der innovativen Wirtschaft.

Worum geht es?

Interim Manager der Management Angels publizieren in regelmäßigen Abständen Fachbeiträge zu aktuellen Themen der innovativen Wirtschaft und stehen anschließend im Rahmen einer Telefonkonferenz Rede und Antwort. Neben einer grundlegenden Einführung in das Thema steht die Vermittlung von Erfahrungswerten ("Insights") im Vordergrund, die unsere Interim Manager im Rahmen ihrer Mandate gesammelt haben. Als Experten für ihren Themenbereich lassen hochqualifizierte Interim Manager Sie an relevanten Schlussfolgerungen teilhaben.

Diese Positionspapiere, die wir MA Insights nennen, sind dazu bestimmt, Ihnen einen praxisnahen Rat- und Ideengeber an die Hand zu geben. Gleichzeitig bieten sie die Option, sich im Rahmen einer Telefonkonferenz persönlich mit dem Interim Manager zu dem Thema auseinander zu setzen und Details zu diskutieren. Sie dürfen das angehängte MA-Insight auch gern an Freunde und Bekannte weiterleiten, die sich für das Thema interessieren.

Die erste Ausgabe der MA-Insights ist fokussiert auf das Thema TV 2.0. Ob Medien- oder Technikunternehmen, ob Start-Up oder Branchenriese, WebTV pusht und verändert den Medienmarkt. Und alle wollen dabei sein. Angebot und Nachfrage, Wahrnehmungs- und Konsumverhalten sind in einem dynamischen Wandel. Wer mit seinem Angebot in diesem Markt erfolgreich sein will, muss jedoch zuerst seine Rolle in der neuen Wertschöpfungskette klären. Jede Positionierung darin ist mit konkreten Problemstellungen beziehungsweise Strategie- und Handlungsoptionen verbunden, die sich vom traditionellen TV- bzw. Kinogeschäft erheblich unterscheiden.

Die MA-Insights sind kostenlos und richten sich an Unternehmensvertreter, Interim Manager, Journalisten, Wissenschaftler und eine interessierte Öffentlichkeit. Werfen Sie einen Blick auf das erste MA-Insight zum Thema TV 2.0 – Erfolgsfaktoren im WebTV. Für die Telefonkonferenz benötigen Sie einen Zugangscode, den Sie per Mail anfordern können. Den genauen Ablauf entnehmen Sie bitte dem verlinkten Positionspapier.

Kostenloser Download: MA-Insights_TV 2.0
Wir sind gespannt auf Ihre Diskussionsbeiträge und Ihr Feed-Back. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gern direkt an Tilo Ferrari.

Startbahn
Ein bewährtes Forum zum Austausch: Handelskammer Hamburg
Rückblick: „Arbeit mit Zukunft. Chancen trotz Krise“ am 28.01.2009

Pressemitteilung der Handelskammer Hamburg: „Die Krise von Finanzmarkt und Realwirtschaft stellt 2009 auch den Hamburger Mittelstand vor eine Vielzahl von Herausforderungen. Neben der Unternehmensfinanzierung gerät dabei ein Thema in den Blick, dass jeden weitsichtigen Unternehmer dauerhaft beschäftigen dürfte: Die Entwicklung von Arbeitsmarkt und Personalplanung.

Die aktuellen Schlagzeilen geben erste Hinweise: Flexibilität bei personellen Entscheidungen spielt weiter eine wichtige Rolle. Doch welche Faktoren bestimmen den Handlungsspielraum? Wieviel Kreativität ist gefragt und wieviel Rationalität? Wie kann der Unternehmer das Wechselspiel auf dem Arbeitsmarkt zwischen Auftragsschwankungen und demografischem Wandel in Zukunft gewinnbringend gestalten? Und welche Anforderungen stellt das globale Wirtschaftssystem dabei an den Einzelnen – Unternehmer wie Arbeitnehmer?

Ausgehend von der aktuellen Krise stellten am 28. Januar 2009 unsere Experten personalplanerische Ansätze und Visionen vor, die wie von morgen scheinen und doch schon heute wirken.“

  • Das pulsierende Unternehmen, Thorsten Becker, Management Angels GmbH
  • Sicherheit durch Flexibilität, Christoph Lamoller, GOM Gesellschaft für Organisations- und Managemententwicklung mbH
  • Entemotionalisierung des Arbeitsmarktes, Claus Fehling, GMC Management Consulting GmbH
  • Human Resources 2.0., Dr. Christiane Strasse, projektwerk Unternehmensberatung GmbH Die vollständige Pressemitteilung mit den frei einsehbaren Präsentationen finden Sie auf den Seiten der Handelskammer Hamburg.
change x netzwerkpartner
Arbeit wird weiblich. Die Feminisierung der Arbeit revolutioniert die Erwerbsgesellschaft
Netzwerkpartner von MA: changeX

changeX ist das führende Online-Medium für Entscheider und Multiplikatoren, die den Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft konstruktiv begleiten und mitgestalten wollen. changeX versucht hierfür aktuelle Hintergründe und Zusammenhänge zur Verfügung zu stellen.

Folge 8 der changeX-Serie über die neue Arbeitswelt:
Arbeit wird weiblich. Die Feminisierung der Arbeit revolutioniert die Erwerbsgesellschaft - ein Essay von Gundula Englisch.

Arbeiten? Nur wenn es der Mann erlaubt! Bis in die 70er-Jahre des zurückliegenden Jahrhunderts war das die Arbeitswirklichkeit der Frauen. Eine Frau, die jenseits von Kindern, Küche und Abwasch eine Arbeit ausüben wollte, musste ihren Mann um Erlaubnis bitten, und der konnte den Job jederzeit wieder kündigen. Vorbei. Seither finden Frauen zunehmend Arbeit und Bestätigung auf dem Erwerbssektor - und verändern diesen nicht weniger radikal als die technologische Entwicklung. Denn Frauen wollen anders arbeiten. Nach ihrer eigenen Fasson.

Lesen Sie weiter im BLOG Interim Management

Redaktion 

Herausgeber der News&Views: Management Angels GmbH
Redaktionsleitung: Christiane Fuhrmann, V.i.S.d.P.: Thorsten Becker
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