Home > Compliance & Corporate Governance
Compliance

Liebe Leser,

bereits 2001 setzte das Bundesministerium für Justiz eine hochkarätig besetzte Regierungskommission zum Thema Corporate Governance ein. Die Kommission entwickelte einen Governance Kodex, der die in Deutschland geltenden Regeln für Unternehmensleitung und -überwachung für Investoren transparent machen sollte, um so das Vertrauen in die Unternehmensführung deutscher Gesellschaften zu stärken.

Im Kern geht es um wirkungsvolle und transparente Standards für eine „gute Unternehmensführung“, insbesondere für Vorstände und Aufsichtsräte. Auf der 9. Konferenz Deutscher Corporate Governance Kodex, die im Juni 2010 in Berlin stattfand, wurde etwa postuliert, „dass sich die Qualifikation von Aufsichtsräten im Zuge der gestiegenen Anforderungen auch in Zukunft tendenziell weiter erhöhen muss. Aufsichtsräte sollen sich durch entsprechende Maßnahmen kontinuierlich im Sinne einer weiteren Professionalisierung weiterbilden.“

Für viele börsennotierte Unternehmen wie etwa SIEMENS, Bayer oder die Deutsche Bank, ist das Thema Compliance eine Managementaufgabe von fortwährender Brisanz. Als tagesaktuelles Beispiel für akuten Handlungsbedarf mag u.a. der Sportartikelhersteller Puma (siehe Berichterstattung in der Financial Times Deutschland) gelten, der nach Betrugsvorwürfen gegen ein griechisches Joint-Venture wohl seine Ergebnisbilanz für mehrere Jahre korrigieren muss. „Anleger reagierten entsetzt. Die Aktie verlor zeitweise fast fünf Prozent und war größter Verlierer im DAX.“

Spezialisierte Interim Manager stellen für Compliance Projekte eine attraktive Alternative zu großen, etablierten Kanzleien dar. Unabhängig von der Philosophie einer Kanzlei, entwickeln sie pragmatisch auf das Unternehmen abgestimmte Lösungsmodelle, bieten operative Umsetzungserfahrung, verfügen über die notwendige Qualifikation und Seniorität, sind punktuell und flexibel einsetzbar und in aller Regel deutlich kostengünstiger als Ihre Kollegen.

Die Management Angels widmen diesem anspruchsvollen Querschnitts-Thema im Monat November eine eigene Newsletter-Ausgabe. Als Gastautor beschreibt ein erfahrener „Management Angel“ und Compliance-Spezialist, Dr. Tilman Eckert, einige Insights und aktuelle Entwicklungen.

Wir freuen uns wie immer auf Ihre Anmerkungen oder Rückmeldungen und
wünschen anregende Lektüre

Ihre Management Angels

Compliance
Compliance & Corporate Governance
Status Quo der Diskussion

„Das in der deutschen Nachkriegsgeschichte einmalige Krisengewitter hat zu einem beispiellosen Vertrauensverlust gegenüber der politischen Führung, den Banken und der gesamten  Unternehmensszene geführt“, so der ehemalige Chefredakteur des Manager Magazins Dr. Wolfgang Kaden in seiner Dinner Speech zur 9. Corporate Governance Konferenz.

Steigende Ansprüche: Es gehe in Zukunft auch darum, das Know-How professioneller Head Hunter bei der Besetzung von Führungspositionen in Anspruch zu nehmen, um die Qualität der Führungsgremien zu steigern. „Compliance ist ein Wort, das vor fünf Jahren in deutschen Unternehmen kaum einer buchstabieren konnte. Es wurde einstmals frisch, fromm, fröhlich frei bestochen, dass es nur so krachte, im Ausland zumindest. Das dürfte sich durch die SIEMENS Affäre doch etwas geändert haben“, fasst Kaden zusammen.

Hohe Sensibilisierung: In Zeiten politischer „Re“regulierung ist der Deutsche Corporate Governance Kodex eine spannende Initiative zur Selbstregulierung. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Commerzbank und Vorsitzende der Regierungskommission Klaus-Peter Müller stellte in einem Handelsblatt-Interview fest, „zu mehr als neunzig Prozent werden die Anregungen und Empfehlungen der Kodex-Kommission von den Unternehmen umgesetzt.“ Dies bestätigt auch der Kodex Report 2010 von Prof. Axel Werder: „Acht Jahre nach Einführung des Deutschen Corporate Governance Kodex hat sich die Akzeptanz dieses Regelwerks auf hohem Niveau stabilisiert.“

Konkret: Der Begriff Compliance wird gemeinhin mit Regeltreue oder -konformität übersetzt. Dies umfasst die Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen (national und international), Richtlinien gegen kriminelle Handlungen, Marktmissbrauch, Insiderhandel, Geldwäsche, Datenschutz oder steuerliche Vorschriften. Hinzu kommen freiwillige, unternehmenseigene Kodizes die für alle Unternehmensmitarbeiter als verbindlich festgeschrieben werden.

Ansätze: Compliance-Anforderungen sind für Unternehmen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Pharma und Industrie sehr unterschiedlich zu definieren. Für viele Unternehmen geht es in einem ersten Schritt darum, überhaupt erst den eigenen Status Quo zu evaluieren bzw. mögliche Risiken zu identifizieren. Grundlinie sind dabei auf die besonderen Anforderungen des Unternehmens abgestimmte Lösungen. 
 

Law
Regeltreue zahlt sich aus
Integriertes Compliance- und Risk-Management

Gastautor Dr. Tilman Eckert ist seit 2005 als Interim Manager Mitglied im Kern-Pool der Management Angels. Seither konnten gemeinsame Interim Assignments im Bereich Telekommunikation und IT zusammen mit den Management Angels realisiert werden. Dr. Eckert ist Rechtsanwalt, Master-of-Laws und verfügt über einen MBA.

Interim Manager Tilman Eckert hat ein Compliance-Analysetool entwickelt, mit dem Unternehmen sich ganzheitlich unter Compliance-Gesichtspunkten analysieren können. In über 450 Fragen werden die relevanten  Compliance-Gebiete aus Management-Perspektive umfassend durchleuchtet – online-gestützt als self-assessment oder persönlich begleitet. Module aus der Gesamtanalyse können auch einzeln durchgeführt werden. Das Unternehmen erhält anschließend eine individuelle Auswertung in Form eines umfangreichen Reports, der fundierte rechtliche Hinweise, organisatorische Empfehlungen zur Best Practice und ein Benchmarking enthält, wie andere Unternehmen die Themen lösen. Das Tool enthält komprimiertes Compliance-Know-how aus seinen langjährigen Erfahrungen im Aufbau von Compliance-Bereichen, aus der Compliance- und Rechtsberatung sowie Compliance-Zertifizierungen und Publikationen. 

[Dr. Tilman Eckert] Täglich berichten die Medien über neue Compliance-„Skandale“ wie unternehmensinterne Abhöraktionen, Kartellabsprachen, Datenverluste, Korruption oder Diskriminierungen. Die Folgen für die Unternehmen sind gravierend: Imageverlust, Bußgelder, Schadensersatz, Ausschluss von öffentlichen Aufträgen, Verlust von Hermes-Bürgschaften, anderen Finanzierungen oder der Versicherungsdeckung. Geschäftspartner brechen die Zusammenarbeit ab, um nicht in den „Strudel“ der negativen Berichterstattung hineingezogen zu werden.

Manager kommen auch persönlich in die Schusslinie - selbst wenn sie den Compliance-Verstoß nicht selbst veranlasst haben: Denn es genügt, dass sie ihren Organisations- und Aufsichtspflichten nicht ausreichend nachgekommen sind. Neben persönlichen Bußgeldern, Geld- oder Freiheitsstrafen drohen dienstvertragliche Folgen wie eine fristlose Abberufung und Schadensersatzforderungen. Die Manager-Haftpflichtversicherung (D&O) greift dann oft nicht ein.

Compliance-Vorfälle sind häufig existenzbedrohend. Die EU-Kommission musste Bußgelder gegen Kartellsünder mehrfach deswegen herabsetzen, weil das Unternehmen bei vollständiger Zahlung in die Insolvenz gegangen wäre. Und so mancher Manager sah sich abrupt dem Ende seiner persönlichen Karriere ausgesetzt.

Ganzheitliche Herangehensweise: „Compliance“ bedeutet „Regeltreue“ – also die Einhaltung aller geltenden Rechtsvorschriften. Das klingt banal, ist es aber nicht, wenn man das komplexe internationale Geflecht an anwendbaren externen und konzerninternen Vorschriften betrachtet. Nicht in allen Ländern herrschen dieselben Wertvorstellungen und Gepflogenheiten - etwa mit Blick auf Mindest-Sozialstandards, Korruption oder Diskriminierungen. Auch der konzernweite Roll-out von Compliance-Vorgaben stellt regelmäßig eine große Herausforderung dar.

Compliance erfordert eine Vielzahl von organisatorischen Maßnahmen und einer aktiven Kommunikation. Es genügt dabei nicht, Richtlinien in das Intranet zu stellen. Auch die richtige Unternehmens-Kultur und die Vorbildfunktion der Unternehmensleitung sind entscheidend. Die Bedeutung von Compliance für das nachhaltige Überleben des Unternehmens muss verinnerlicht und im täglichen Handeln umgesetzt werden.

Obwohl Compliance als Querschnittsthema alle Unternehmensbereiche und -funktionen betrifft, fehlt es häufig an einer ganzheitlichen Herangehensweise. Mit einer professionellen Compliance Analyse können folgende Fragen beantwortet werden:

  • Sind bei uns die erforderlichen Compliance-Maßnahmen umgesetzt?
  • Erfüllen wir die gesetzlichen Aufsichts- und Organisationspflichten?
  • Welchen Compliance-Bereichen müssen wir erhöhte Aufmerksamkeit widmen?
  • Welchen Handlungsbedarf gibt es?
  • Wie entsteht eine gute „Compliance-Kultur“ in unserem Unternehmen?
  • Entspricht unsere Verbandsarbeit den Compliance-Vorgaben?

Informationen zur Compliance-Analyse direkt finden Sie unter www.compliance-care.org/. Für ein fachliches Beratungsgespräch steht Ihnen Dr. Tilman Eckert zur Verfügung (Tel.: 040-86647243, Email: eckert(at)compliance-care.org)

Top-Management
“… auf den Radarschirm des Top-Managements …”
Interview mit Dr. Tilman Eckert

Erdwig Holste: Herr Dr. Eckert, was für einen Stellenwert räumen Entscheider in Unternehmen dem Thema Compliance aktuell ein?

Dr. Tilman Eckert: Das Thema “Compliance” kommt zunehmend auf den Radarschirm des Top-Managements. Gründe hierfür sind zum einen die verschärften gesetzlichen Vorschriften und die strengere Rechtsprechung. Zum anderen tragen die fast täglich neu bekannt werdenden Compliance-Skandale, die verhängten Sanktionen und die intensive Medienberichterstattung dazu bei. Unternehmen engagieren sich vermehrt auch in Bereichen wie “Nachhaltigkeit”, “Corporate Social Responsibiliy” oder “Fair Trade”. Nachlässigkeiten bei Compliance oder bekannt werdende Compliance-Verstöße können alle diese Bemühungen auf einen Schlag zunichtemachen.

Erdwig Holste: Wo liegen aus Ihrer Sicht die wichtigsten Mehrwert stiftenden Potenziale eines professionellen Compliance-Managements?

Dr. Tilman Eckert: Compliance muss nicht “lästiges Übel” oder “Bürokratie” darstellen. Professionell umgesetzt und aktiv kommuniziert, kann das Vertrauen in die Unternehmensführung bei den wesentlichen Stakeholdern wie Kunden, Investoren oder Behörden erhöht werden. So kann zum Beispiel durch höheres Vertrauen und eine stärkere Kundenbindung erzeugt werden – etwa mit Blick auf einen besonders sorgfältigen Umgang mit personenbezogenen Kundendaten. Das Unternehmen sollte seine Bemühungen im Bereich Compliance also nicht nur nach innen richten, sondern aktiv nach außen kommunizieren.
Auch bei öffentlichen Ausschreibungen kann es einen erheblichen Pluspunkt darstellen, wenn das Unternehmen auf seine überdurchschnittlichen Bemühungen zur Compliance verweisen kann. Schließlich kann sich auch bei Verhandlungen über die Höhe der D&O-Versicherungsprämien oder Finanzierungskonditionen das Argument, über umfassende Compliance-Maßnahmen zu verfügen, finanziell positiv auswirken.

Erdwig Holste: Auf welche „klassischen Missstände“ stoßen Sie im Laufe eines Compliance Mandates auf Unternehmensseite?

Dr. Tilman Eckert: Bei Managern herrscht nicht selten noch ein Mindset vor, den ich mit den “10 Compliance-Todsünden” beschreibe, und der die Wahrscheinlichkeit von Compliance-Vorfällen erhöht:

  • „Compliance ist ein lästiges Übel, das uns nur am Geschäftemachen hindert.“
  • „Im Vorstand und Aufsichtsrat haben wir wichtigere Themen, als uns mit ‚Compliance’ zu befassen.“
  • „Wenn bei uns ein Compliance-Verstoß passiert, sitzen wir das Thema aus, denn die Medien sind flüchtig und neue Nachrichten überlagern alte.“
  • „Preise, Rabatte und Marketingpläne mit anderen Firmen derselben Branche abzustimmen, machen alle, das ist doch Usus.“
  • „Ohne ‚Schmieren’ geht in machen Ländern nichts.“
  • „Wenn wir gewisse Dinge nicht selbst machen dürfen, schalten wir dafür externe ‚Intermediäre’ ein.“
  • „Wir haben bei uns im Unternehmen alle möglichen Policies und Richtlinien eingeführt, das muss doch reichen.“
  • „Wir haben da jemanden intern beauftragt, der soll sich mal um Compliance kümmern.“
  • „Wenn etwas passiert, trifft es ja das Unternehmen bzw. die Haftpflichtversicherung, nicht mich als Manager.“

Erdwig Holste: Bitte beschreiben Sie eine Success Story.

Dr. Tilman Eckert: Ein bekanntes mittelständisches Unternehmen setzte klare Compliance-Standards um. Schmiergelder oder ähnliche Praktiken, die zuvor zur Erlangung von Aufträgen eingesetzt wurden, wurden ausdrücklich eingestellt. Das Unternehmen – einschließlich des Top-Managements – positionierte sich so, dass auf “unsauberes” Geschäft verzichtet werden muss. In der Folge war feststellbar und messbar, dass der erhebliche “Schwund” in den Lagerbeständen des Unternehmens, der auf eigene Mitarbeiter zurückgehen musste und der einen signifikanten finanziellen Schaden verursacht hatte, ebenfalls deutlich nachließ.
Offenbar bestand ein Zusammenhang zwischen “unsauberem” Vorgehen nach außen und der Einstellung von Mitarbeitern, gegenüber dem eigenen Arbeitgeber. Der CEO beschrieb dies so: “Mitarbeiter, die nach außen moralisch fragwürdige Vorgehensweisen einsetzen, scheuen auch gegenüber ihrem Arbeitgeber nicht vor Straftaten zurück.”

Erdwig Holste: Welche Vorzüge bieten Interim Manager bei Compliance-Projekten?

Dr. Tilman Eckert: Interim Manager bringen eigene unternehmensinterne Erfahrung und eine fachübergreifende Sichtweise mit. Aufgrund ihres Marktüberblicks können sie ein “Benchmarking” ermöglichen und eine “Best Practice” im Unternehmen implementieren. Sie verfügen über einen unabhängigen und unverstellten Blick auf das Unternehmen. Interim Manager bringen eine gesunde Mischung aus konzeptioneller, ganzheitlicher Herangehensweise und operativer Implementierungsstärke mit.
 

worshops interim management
Workshops Interim Management (WIM) für Interim Manager
Ganztagesmodul: Recht, Haftung, Verträge

Seit nunmehr sieben Jahren bieten die Management Angels Weiterbildungen in Form von Workshops speziell für Interim Manager an. Aus vier bestehenden Ganztagesmodulen (Einstieg, Projektmanagement, Vertrieb und Recht) werden je drei Module an zwei Terminen im Jahr vorgestellt. Mit dabei: Consultants von Management Angels und Zeitmanager München (ZMM) sowie ausgewählte Gastreferenten und Experten. Neben der Vermittlung tagesaktueller Contents, bleibt immer noch ausreichend Raum zur Diskussion konträrer Einschätzungen und Erfahrungen sowie zum gemeinsamen Networking.

Das Thema Recht, Haftung, Verträge gehört zu den am stärksten nachgefragten Modulen. Ähnlich wie im Bereich Vertrieb liegt in die Kernkompetenz vieler selbständiger Führungskräfte in der Bearbeitung anspruchsvoller Interim Mandate. Das vertriebliche und rechtliche „Handwerk“ wird darüber all zu leicht weniger stark priorisiert. Insbesondere Interim Manager, die nicht mit spezialisierten Providern zusammenarbeiten oder auf eigene Faust am Markt tätig sind, können hier ihr bestehendes Know-How erweitern.

Weitere Informationen finden Sie hier. Rückfragen zu Terminen und Anmeldeformalitäten richten Sie bitte an Constanze Hollatz.

    

Branchen-Veranstaltungen November/Dezember 2010
AIMP-Regionalfoum Hamburg & Frankfurter Forums-Special mit der European Business School

Zum sich abzeichnenden Jahresende können wir allen Brancheninteressierten zwei interessante Veranstaltungen zum Thema Interim Management ankündigen. Zunächst findet am Donnerstag 18.11.2010 das 5. Hamburger Regionalforum Interim Management des AIMP im Anglo German Club statt. Zwei Wochen später findet am 02.12.2010 ein besonderes Management Angels Forum mit der European Business School (EBS) statt. Save the dates!
 

5. Hamburger Forum Interim Management
„Potential Mensch: Gewinnen, Fördern, Führen, Binden einer unterschätzen Ressource“
Donnerstag, 18. November 2010, ab 17:30 Uhr, Anglo German Club Hamburg
 

Frankfurter Management Angels Forum
“Special mit der European Business School (EBS)”
Donnerstag, 02. Dezember 2010, um 19:30 in der Management Angels Niederlassung Frankfurt a.M.
Zum letzten Networking Event der Management Angels im alten Jahr begrüßen wir als besonderen Gast Prof. Ulrich Grimm von der European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel. Prof. Ulrich Grimm wird das Interim Executive Programm der EBS vorstellen und über das Programm, deren Inhalte und Zielsetzungen berichten.
Im Anschluss daran können Sie mit Prof. Ulrich Grimm und dem Team der Management Angels in Frankfurt über Theorie und Praxis des Interim Executive Programmes sowie den praktischen Nutzen bei Bagels und Wein und mit Blick auf die Frankfurter Börse diskutieren.
Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten. Melden Sie sich bitte direkt bei unserem Niederlassungsleiter Tilo Ferrari. an.

Redaktion 

Herausgeber der News&Views: Management Angels GmbH
Redaktionsleitung: Christiane Fuhrmann, V.i.S.d.P.: Thorsten Becker
www.managementangels.com
redaktion@managementangels.com
Bernhard-Nocht-Str. 113, 20359 Hamburg
Schillerstr. 14, 60313 Frankfurt am Main

Newsletter Archiv