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Management Angels in der Presse

In diesem Bereich finden Sie eine Übersicht aktueller Presse-Artikel regionaler und überregionaler Medien sowie Online-Medien, in denen Mitarbeiter und Interim Manager aus dem Pool der Management Angels zitiert werden.

Presseartikel 2019

Viele kleinere Unternehmen scheuen wegen der Risiken oftmals den Einstieg in das Exportgeschäft. Dabei gibt es durchaus Strategien, damit der Sprung über die Grenze erfolgreich gelingt.

"Gabriele Greiner weiß, wie kleinere Firmen, die erstmals einen Auslandsmarkt betreten, die Sache anfangen können: „Sie sollten schauen, wie es ihre Konkurrenten machen.“ Von Export-Champions lernen – diese Strategie ist das Mantra der Geschäftsführerin des German Centre for Industry and Trade. ...

..."Viele dieser Experten und Manager haben jahrelange Konzernkarrieren und mehrmonatige Projektjobs in Großunternehmen hinter sich“, erläutert Erdwig Holste, Geschäftsführer des Personalvermittlungsunternehmens Management Angels. "Wenn sie in einen mittelständischen Betrieb gerufen werden, haben sie im Rucksack ihr Wissen darüber, welche Tools, Prozesse und Kontakte benötigt werden und welche Kennzahlen es anzuschauen gilt. Und sie können Konzern-Know-how auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten kleinerer Firmen herunterbrechen." Holste vergleicht das mit einem Bild von Tankern und Schnellbooten: „Man bringt den richtigen Motor und Treibstoff mit aufs kleine Schiff, nicht aber den Ballast.“ Management Angels ist Gründungspartner der WILGroup, einer weltweiten Provider- Vereinigung, über die Unternehmen auf einen Pool von 38 500 Interim Managern in 37 Ländern Zugriff haben, „darunter viele Exportfachleute“, berichtet Holste. ...

...Vernünftig sei ein 20-tägiger „Experten-Check“, bei dem der erfahrene Fachmann und der Unternehmer gemeinsam eine Exportstrategie entwickeln, empfiehlt Holste."...

Den vollständigen Artikel finden Sie im Handelsblatt vom 19. Juni 2019.

„Vielfach einsetzbar. Interimsmanager sind im Schnitt 170 Tage im Jahr im Einsatz.
Schätzungsweise 12000 bis 14000 Führungskräfte arbeiten in Deutschland auf dieser Weise. Die Nachfrage ist derzeit größer als das Angebot."...

„Als Vermittler zwischen Interimsmanager und Unternehmen fungieren etwa drei Dutzend Providerfirmen wie Atreus, Boyden, GroNova, Ludwig Heuse und Management Angels.
Die größten dieser Spezialagenturen haben Pools von 3000 bis 7000 Managern mit deren Qualifikationen und Tagessätzen und können den jeweils passenden Kandidaten innerhalb weniger Tage in die Firma schicken."...

„Die Interimsmanagerin Heidi Hofer: „Eine Führungskraft auf Zeit erkennt sofort, wo Staub liegt und lüftet durch." Die 44-Jährige gilt als Vertreterin einer neuen Generation von Interimsmanagern,
die im digitalen Umfeld zuhause sind und wissen, wie man Transformationen aus der analogen Welt realisiert.
Daniel Müller, Geschäftsführer der Hamburger Personalberatungsfirma Management Angels, sagt: „Ihr Mindset unterscheidet sich grundlegend von dem in vielen HR-Abteilungen noch vorherrschenden traditionellen Denken.
Sie geht neue Wege, nutzt Digitalisierungspotenziale und verantwortet die Umsetzung."

„Und entscheidungs- und durchsetzungsstark muss ein Interimsmanager sein", ergänzt Daniel Müller. „Unsere Führungskräfte haben nicht viel Zeit. Sie müssen sofort ins Boot springen und als Steuermann auf Kurs gehen."...

Den vollständigen Artikel finden Sie im Tagesspiegel vom 7. Januar 2019

„Feuerwehrmänner im Management greifen oft härter durch"

„Ein typischer Interimsmanager übernimmt einen Führungsposten für 6 bis 18 Monate, in Sanierungsfällen auch mal etwas länger.
Die großen Personalberatungen halten sich aus dem Geschäft raus, sie konzentrieren sich sich auf die gründliche und zeitraubende Suche nach den dauerhaften Kandidaten.
Die Suche nach Übergangskandidaten überlassen sie Spezialvermittlungrn wie Atreus, EIM, Robert Half, Ludiwg Heuse, Management Angels und Aurum Interim."

„Gründe warum Unternehmen Übergangskandidaten suchen, gibt es viele: Manchmal muss ein Unternehmen im Todesfall eines Managers schnell einen Ersatz suchen, um erst einmal Zeit zu gewinnen. In Kriesenfällen sind Interimsmanager auch als eine Art Feuerwehrmänner gefragt: Oft sind externe Spezialisten nötig, die nicht stark im Unternehmen verankert sind und sich daher auch in heikler Mission leichter tun. Sie können mit harter Hand durchgreifen, weil sie niemandem im Unternehmen verpflichtet sind. So kann der richtige Nachfolger später unbelastet seinen Dienst beginnen." ...

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Frankfurter Allgemeinen vom 5/6. Januar 2019 

Presseartikel 2018

„Vom Bau eines Werks in China bis zur IT-Modernisierung: Die Jobs sind abwechslungsreich
Das bestätigt auch Erdwig Holste, Chef der Führungskräftevermittlungsfirma Management Angels, die aktuell rund 75 Projekte bei Unternehmen begleitet."

„Interim-Manager sind bekannt dafür, die Ärmel hochzukrempeln und Aufgaben extrem schnell umzusetzen“, nennt Erdwig Holste einen weiteren Grund für das große Interesse an freiberuflichen Topleuten.
Stärken, die ein guter Interimer mitbringen müsse, seien „Erfahrung, Kommunikationsfähigkeit und ein gesundes Maß an Pragmatismus“.
Zu den Vermittlern von unabhängigen Wirtschaftslenkern in Deutschland gehören neben Holstes Firma Management Angels etwa die Agenturen Atreus, Alixpartners, Gronova, Hanse Interim Management und ZMM."...

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Die Wirtschaft NR.31 vom November 2018

„Für Erdwig Holste, Geschäftsführer der auf Interim-Management spezialisierten Personalberatung Management Angels, gehen die Mahr-Gruppe und Rheinmetall den richtigen Weg: „Unternehmen müssen die persönlichen Entwicklungsansprüche ihrer
Mitarbeiter und Führungskrafte ernst nehmen. Dazu gehört die fachliche Weiterbildung, ein faierer Umgang miteinander, eine angemessene Vergütung und vor allem ein inspierierendes, sinnstiftendes und Eingenständkeit forderndes Umfeld.
Das zieht High Potentials an."...

Den vollständigen Artikel finden Sie online: http://iads.fazcdn.net/asv/begehrteste-arbeitgeber/Berichtsband-Deutschlands-begehrteste-Arbeitgeber.pdf

"Eine Tatsache, die Zeit-Führungskräften in die Karten spielt, sind die unsicheren politischen Rahmenbedingungen, unter denen Energieunternehmen leiden.
„Keiner weiß genau, was Berlin in drei Jahren will“, erklärt Klaus Kempermann. Der Interim-Manager war zuletzt dreieinhalb Jahre beim Hersteller Norddeutsche Seekabelwerke in Nordenham tätig, der die Offshore-Windindustrie beliefert – ungewöhnlich lange für einen Chef auf Zeit.
„Um Festanstellungen vorzunehmen, fehlt den Firmen die Planungssicherheit.“
Außerdem sei beispielsweise Windenergie für viele Lieferbetriebe Neuland. Zudem kann Kempermann sein im Automotive-Sektor erworbenes Wissen nun im Energiebereich einbringen.
„Durch einen Interim- Manager kommt neues Know-how ins Unternehmen“, nennt Erdwig Holste,
Chef der Führungskräftevermittlungsfirma Management Angels..."...

Den vollständigen Artikel finden Sie in derSüddeutschen Zeitung vom 18. Oktober 2018

„Manager auf Zeit sind laut Arbeitskreis Interim- Management Provider im Schnitt 160 Tage im Jahr im Einsatz.
Als Vermittler zwischen Unternehmen und Interim-Managern fungieren Anbieter wie Atreus, Gronova und Management Angels."

„In Osteuropa wächst die Nachfrage ebenfalls. „In Ländern wie Polen oder der Tschechischen Republik boomt die Wirtschaft, aber es fehlen erfahrene Manager, vor allem Werksleiter“, sagt Daniel Müller, Geschäftsführer von Management Angels."...

Den vollständigen Artikel finden Sie im Handelsblatt vom 5. September 2018

„Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management erwartet für 2018 ein Umsatzwachstum der Branche von etwa zehn Prozent.
Zu den größten Personalunternehmen , die auf die Vermittlung von Führungskräften auf Zeit spezialisiert sind, gehört Management Angels."

„Der bundesweit tätige Provider besetzt jährlich mehr als 150 Projekte mit seinen Kandidaten, wird 2018 rund dreizehn Millionen Euro Umsatz machen.
„Ein Interim-Manager muss nicht eingearbeitet werden, ist sofort einsatzbereit“, betont Daniel Müller, Geschäftsführer von Management Angels mit Zentrale in Hamburg."

„Für Geschäftsführer Daniel Müller sind die wichtigsten Fähigkeiten, die ein Interimer besitzen muss, „fachliche Kompetenz, Führungsstärke und schnelle Auffassungsgabe, damit er unverzüglich mit der Umsetzung von Maßnahmen beginnen kann"."...

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Die Wirtschaft Ausgabe 4/2018 von August 2018

„Grauzone der Scheinselbstständigkeit"

„Unter Andrea Nahles gerieten solche Freelancer zum Kollateralschaden des berechtigten Verbots, Scheinselbstständige in Schlachtereien und Logistikbetrieben auszubeuten. Absurde
Konsequenz: Besorgte Unternehmen vergeben ihre Aufträge lieber ins Ausland oder fordern Freelancer auf, sich von Zeitarbeitsfirmen anstellen zu lassen.
Dieses Zwangskorsett abhängiger Beschäftigung muss ersetzt werden durch Freiheitsrechte –
etwa ab einer bestimmten Einkommensgrenze."...

Den vollständigen Artikel finden Sie Online: https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-die-arbeitswelt-4-0-braucht-freiheitsrechte-statt-zwangskorsette/22909310.html?ticket=ST-3870483-VSjIUF01s6AXnH3GdhKb-ap4

„In Ländern wie Polen und Tschechische Republik boomt die Wirtschaft, die Arbeitslosenquoten sind gering, es fehlen erfahrene Manager", sagt Ricky Stewart, der beim Vermittler Management Angels die Kontakte zur WIL Group hält."

„Und wie stehen deutsche Unternehmen Interim-Managern aus Asien und Nordamerika gegenüber? "Generell offen", sagt Stewart. " Es kommt sehr auf die Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit an. Ich kenne Mittelständler, die gerne chinesische Führungskräfte für einige Zeit anheuern würden, um von ihnen beispielsweise im Bereich Künstliche Intelligenz oder Mobile Payment zu lernen."...

Den vollständigen Artikel finden Sie Online unter: https://www.dw.com/de/interim-manager-gekommen-um-zu-gehen/a-44988743

„Wie können Agilität und selbststeuernde Mechanismen eingeführt werden? Sehr oft beginnt dieser Prozess im Bereich der Produktentwicklung oder IT.
Wichtig ist dabei, dass das Unternehmen diesen Schritt sehr bewusst geht und sich über die gesamten Konsequenzen im Klaren ist.

„Was müssen Mitarbeiter mitbringen, die in agilen Unternehmen erfolgreich arbeiten können?
Natürlich sind nach wie vor fachliche Kenntnisse wesentlicher Anteil der Anforderungen. Kommunikationsfähigkeit und Humor sind wichtig aber dann vor allem auch Offenheit, sich als Mensch zu zeigen, authentisch zu sein, die Bereitschaft, eigene Fehler zuzugeben, Neugier und Toleranz.
Ein Mitarbeiter sollte ohne Vorurteile mit sehr unterschiedlichen Dingen und Menschen umgehen können. Dann natürlich die Bereitschaft, zu lernen und sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln,..."...

Ergebnisse einer Expertenrunde bei den Management
Angels, vgl. Zehle, 2017

Den vollständigen Artikel finden Sie im Konflikt Dynamik Heft 03/2018 vom Juli 2018

„Nicht nur Waren und Dienstleistungen fließen rund um die Welt, auch Manager arbeiten immer häufiger zeitlich begrenzt für Unternehmen weltweit. Für ihr Know-how und ihre Erfahrung gibt es keine Grenzen."

„Die drei Länder, aus denen die WIL Group-Mitglieder aktuell die meisten Anfragen bekommen, sind England, Frankreich und Deutschland.Stark steigt die Nachfrage aus Osteuropa: "In Ländern wie Polen und Tschechische Republik boomt die Wirtschaft, die Arbeitslosenquoten sind gering, es fehlen erfahrene Manager", sagt Ricky Stewart, der beim Vermittler Management Angels die Kontakte zur WIL Group hält. In Osteuropa suche man derzeit vor allem Werksleiter."
 „Viele deutsche Interimer gehen gerne für ein paar Monate ins Ausland, "abgesehen von Krisengebieten", wie Stewart betont. Selbst Spezialisten für Saudi-Arabien hat er im Angebot."
„Die WIL Group hat auch schon einem französischen Automobilzulieferer einen Freiberufler aus Luxemburg mit Zustimmung des französischen Betriebsrats vermittelt. "In unserer Branche gibt es eigentlich keine Grenzen zwischen Ländern", sagt Stewart."
"Bezahlt werden die freiberuflichen Manager entsprechend den Konditionen im Heimatland. Derzeit relativ günstig zu haben sind britische Manager auf Zeit, deren Tagessätze zum Teil 20 Prozent unter denen ihrer Kollegen aus der Schweiz liegen, "weil in England das Angebot an Interim-Führungskräften groß ist", wie Stewart sagt. Er ist aber sicher, dass sich dieses Gefälle im Laufe der Zeit angleichen wird, "Brexit hin, Brexit her"."

Den vollständigen Artikel finden Sie Online

„Firmenübergabe innerhalb der Familie zwickt es oft beim Rollentausch zwischen Senior und Junior. Zum Finanzierungmix beim innerfamiliären Übergaben gehört neben meist zehn oder 15 Prozent eigenem
Geld Fremdkapital, das sich meistens aus Fördertöpfen, etwa zinsgünstigen Existenzgründungsdarlehen der KfW-Bankengruppe, EU oder regionaler Förderbanken, stillen Beteiligungen und Krediten der Hausbank zusammensetzt."...

„Axel Bergmann gehört ebenfalls zum Team von Kern. Er arbeitet zudem als Interim-Manager für Unternehmen jeder Größenordnung: „Dabei habe ich viele Situationen miterlebt, in denen es um die Nachfolge für den Firmenchef ging.“ Seine Erfahrungen formuliert Bergmann in drei grundlegenden Tipps.
 „Verschaffen Sie sich Klarheit! Das gilt sowohl für Verkäufer als auch Käufer. Welche Motive
und Absichten haben sie? Können sie ihr Vorhaben tatsächlich umsetzen? Verkäufer sollten sich klar sein, ob sie wirklich willens und bereit sind, ihr Unternehmen und damit ihr Lebenswerk loszulassen, Kontrolle und Macht abzugeben.“...

„Auch Abhängigkeiten von einzelnen Kunden oder Lieferanten wirken sich wertmindernd aus. Kaufinteressenten rät der Nachfolgespezialist und Interim-Manager: „Zeigen Sie Respekt
vor der Lebensleistung des Verkäufers.“ Er habe es erlebt, dass Verhandlungen über eine Nachfolge aufgrund emotionaler Verspannungen zwischen den Parteien gescheitert sind.
„Setzen Sie eine schriftliche Absichtserklärung auf“, ist der dritte Tipp von Bergmann. Wenn man sich handelseinig geworden ist, sollte man die Eckpunkte des Deals, also etwa Kaufpreis und Zahlungsmodalitäten, zu Papier bringen.
Der Fachbegriff lautet Letter of Intent."...

„Die digitale Transformation betrifft unterschiedliche Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft. Sie eröffnet Möglichkeiten der Vernetzung und Kooperation unterschiedlicher Akteure, die z. B. Daten austauschen und somit Prozesse anstoßen. In diesem Zusammenhang spielt die Digitale Transformation von Geschäftsmodellen eine wichtige Rolle, da Geschäftsmodelle unterschiedliche Elemente enthalten, die digital transformiert werden können (Schallmo, D. (2013): Geschäftsmodelle erfolgreich entwickeln und implementieren)."...

„Die Zielsetzung ist dabei die Reduktion der Betriebskosten und eine höhere Auslastung, um Kosteneinsparungen zu erzielen."...

Den vollständigen Artikel finden Sie in dem Service Today Magazin in der 01/2018 Ausgabe

„Theoretiker gegen Praktiker“…

„Unternehmen beauftragen häufig zunächst einen Berater, um eine detaillierte Analyse und ein solides Konzept als Grundlage für durchzuführende Maßnahmen zu bekommen. „Wir sortieren die strategischen und wirtschaftlichen Themen, die wir zusammen mit dem Kunden erarbeiten, und ordnen sie konzeptionell ein, um am Ende ein realistisches und zukunftsfähiges Konzept für das Unternehmen zu erreichen“, erläutert Restrukturierungsexperte Roland Kordt, Senior Manager beim Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG Deutschland.“
Erdwig Holste, Geschäftsführer der auf Interim Management spezialisierten Personalvermittlungsfirma Management Angels: „Unsere Führungskräfte kommen in der Regel danach an Bord, wenn es darum geht, die getroffenen Entscheidungen umzusetzen. Der Berater ist mit einem Navigator zu vergleichen, der Interim Manager mit einem Steuermann.“ Nicht ungewöhnlich ist es laut Holste, „dass ein Interimer auch mal ein Konzept nachjustiert“.
Auch gebe es Fälle, bei denen sich der Manager auf Zeit mit dem Unternehmensberater zusammensetzt, um dessen Expertise fürs Projekt zu nutzen. Berührungsängste gebe es dabei nicht.“…

„Erdwig Holste: „Ein Berater muss autark sein, ein Interim Manager muss sich ins Unternehmen integrieren.“ Er trete sowohl nach innen als auch nach außen als Teil der Company auf. Die Fähigkeiten, die er dafür braucht, ähneln deshalb auch den üblichen Profilanforderungen an festangestellte Manager: Führungs- und Motivationsstärke, Flexibilität, rasche Auffassungsgabe und resolutes Anpacken.“…

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Berliner Zeitung vom 24./25. Februar 2018

Presseartikel 2017

"Stefan Hansen hat alle Hebel in Bewegung gesetzt: Der Berliner Unternehmer hat Headhunter engagiert, Anzeigen in Tageszeitungen geschaltet, sein berufliches und privates Netzwerk aktiviert. „Aber wir konnten nicht alle offene Stellen besetzen“, ärgert er sich."...

"Thorsten Becker, Chef der Personalberatungsfirma Management Angels und Mitgründer des Arbeitskreises Interim  Management Provider (AIMP), unterstreicht die Herausforderungen, die Führungskräfte heute zu bewältigen haben: „Manager müssen sich schnell einen Überblick über das betriebliche Geschehen verschaffen und flexibel  unterschiedliche Aufgaben erfüllen können.“ Seine Agentur vermittelt Führungskräfte für zeitlich begrenzte Projekte. Mal springen diese „Feuerwehrleute der Wirtschaft“ für vakante Leitungspositionen ein, mal ordnen sie Logistik-Abläufe neu, mal helfen sie bei der Produkt-Diversifizierung – je nachdem, woran ein Unternehmen gerade arbeitet."...

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Berliner Zeitung vom 29./30. Juli 2017

 

"Wenn ein Automobilzulieferer seine Arbeitsabläufe in der Personalabteilung verändern muss, um künftig erfolgreicher Nachwuchskräfte zu rekrutieren, oder ein Energiekonzern für die Position des "Abteilungsleiter Human Resources" eine vorrübergehende Besetzung sucht, schlägt die Stunde von Annekatrin Kriesel. Die 40-Jährige aus Berlin-Treptow ist eine Interim Managerin." ...

"Die Möglichkeit, unterschiedliche Tätigkeiten in verschiedenen Unternehmen auszuüben, gab den Ausschlag. Eine Hilfe war ihr der Provider Management Angels, eines der größten deutschen Vermittlungsunternehmen für Interim- und Projektmanagement. Über sie hat Annekatrin Kriesel vier Mandate bekommen." ...

"Thorsten Becker, Geschäftsführer von Management Angels und Mitgründer des AIMP: "Eine Führungskraft auf Zeit liefert nicht theoretische Konzepte und Anleitungen, sondern ist ein praktisch veranlagter Macher, der die Ärmel hochkrempelt, selbst anpackt und sofort loslegt." ...

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Berliner Zeitung vom 14. Mai 2017

"Für Interimsmanager gehören Trennungen zur Tagesordnung. Neuer Arbeitgeber, neue Mitarbeiter, neuer Wohnort - oft nur für ein paar Monate bis das nächste Engagement ansteht. Gabriele Muthreich kennt die Tücken des Berufs. Doch sie würde ihn nicht tauschen wollen."...

"Die Interimsmanagerin ist gefragt: "Bislang kam immer ein Engagement nach dem anderen. Eine Phase ohne Auftrag gab es noch nie." Die Vermittlung erfolgt über Agenturen, wie etwa die Hamburger Agentur Management Angels. Das spart Muthreich Zeit und Nerven: „Die Kaltakquise neuer Auftraggeber liegt nicht jedem.""...

"Die Gründe, externe Führungskräfte auf Zeit zu engagieren sind vielfältig: Interimsmanager bieten für Unternehmen einen schnellen Ersatz, wenn eine Führungskraft ungeplant ausfällt. Oftmals übernehmen sie auch gleich die Suche nach einem geeigneten Nachfolger. Ein Alleinstellungsmerkmal ist die Tatsache, dass sie bereits viele Branchen und Unternehmen kennengelernt haben."...

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"Bisher liegt der Frauenanteil in MINT-Berufen - durch Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik geprägt - bei nur 15 Prozent. Thorsten Becker, Chef der Hamburger Personalberatung Management Angels und Mitgründer des Arbeitskreises Interim Management Provider (AIMP), wünscht sich ebenfalls mehr weibliche Managerinnen. Das tut der Branche gut, Frauen sorgen für ein besseres Betriebsklima, und die Firmen brauchen vor allem die Expertise der gutausgebildeten Managerinnen."...

"Und Frauen im Maschinenbau könnten oft mit Stärken in der Kommunikation glänzen. So wie Angelika Kolb-Telieps. Die Interimsmanagerin aus dem Harz mit Schwerpunkt Maschinenbau ist auf metallverarbeitende Unternehmen spezialisiert."...

"Kolb-Telieps empfiehlt Studentinnen, Metallverarbeitung oder Maschinenbau als Schwerpunkt zu wählen: "Hier ist der Bedarf an Nachwuchsingenieurinnen weiter groß.""...

Den vollständigen Artikel finden Sie in der Frankfurter Allgemeinen vom 24. April 2017

"BAYREUTH. Der Bayreuther Fertiggaragenhersteller Zapf hat schwere Zeiten hinter sich. Jetzt ist der Unternehmensumbau erfolgreich abgeschlossen, meldet das Unternehmen. Eine Folge ist ein Wechsel in der Geschäftsführung."...

"Durch die Konzentration auf das Garagengeschäft seien 2016 die Absatzziele sogar übertroffen worden, meldet die Zapf GmbH."...

Angesichts der erfolgreichen Sanierung  werde Geschäftsführerin Katrin Grunert-Jäger, die einst als Interims-Managerin geholt worden war, Ende Februar aus der Geschäftsführung ausscheiden, dem Unternehmen aber noch einige Zeit beratend zur Seite stehen."...

"Grunert-Jäger selber betonte, dass sich Zapf mittlerweile wieder auf einem aussichtsreichen Wachstumskurs befinde und wichtige Zukunftsfelder konsequent besetze. Thomas und Günther kündigten eine Innovations- und Qualitätsoffensive an, durch die die eigene Marktposition weiter ausgebaut werden soll. So mache Zapf die Garage gerade intelligent und zukunftssicher."...

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Presseartikel 2016

"Immer mehr Firmen setzen auf Teamwork und flachen Hierarchien ab. Das reduziert das Risiko von Fehlentscheidungen"...

"Der Absturz des Ex-VW-Chefs und seines Konzerns ist für ein Personalexperten ein Paradebeispiel für die Folgen eines autokratischen Führungsstils.´Solche Führungskräfte gibt es immer noch´, warnt Klaus-Olaf Zehle, einer der Geschäftsführer der Personalberatungsfirma Management Angels"...

"Dissoziales Verhalten von Vorgesetzten gehört für Zehle aber in die Mottenkiste:´Es ist Zeit für neues Denken. Unternehmens- und Mitarbeiterführung ist kein Einzelsport. Im Gegenteil:  Es kommt darauf an, ein Team zu haben, das funktioniert."...

"Unternehmens- und Mitarbeiterführung ist kein Sport für Invidualisten"...

„Feuerwehr in der Chefetage - Interim Manager arbeiten wenn's brennt"...

„Der Job ist spannend, aber auch unwägbar. Klassische Aufgaben sind Krisensituationen, Vakanz-Überbrückung oder komplexe Projekt-Aufgaben"...

„Für solche Projekte braucht man viel Erfahrung", betont Thorsten Becker, Mitbegründer des Arbeitskreises Interim Management Provider (AIMP)."...

„Auf sogar 26 Jahre Führungsarbeit schaut die Berliner Interim Managerin Beate Brand zurück. In dieser Zeit hat die Expertin für Kundenbetreuung 15, vorwiegend mittelständischen Betrieben geholfen, Projekte zu realisieren, die diese nicht allein stemmen konnten."...

„Thorsten Becker, der auch Geschäftsführer der auf Interim Management spezialisierte Vermittlungsfirma Management Angels ist: "Rein akademisch ausgebildete Unternehmensberater zu beschäftigen, die als Ergebnis ihrer Analysen aber nur Konzepte schreiben, kann für Konzerne mit tausenden Mitarbeitern Sinn machen. Mittelständler aber haben andere Bedürfnisse, suchen Unterstützer, die sich relativ schnell bei ihnen einarbeiten, kompetent beraten und dann ihre Empfehlungen auch selbst umsetzen."...

 

„Vor vier Jahren begann in Deutschland der Hype um die Share Economy mit dem Versprechen von mehr Nachhaltigkeit und bewussten Konsum. Inzwischen ist aus der Idee des Teilens ein großer Wirtschaftszweig entstanden."...

„Eine eigene Jobplattform dafür entwickelt hat 2013 das Berliner Start-up Tandemploy. Über das Portal werden Menschen zusammengebracht, die sich eine Vollzeitstelle teilen möchten, und an Unternehmen vermittelt, die für Jobsharing offen sind. Noch früher hat Thorsten Becker die Zeichen der Zeit erkannt: Der gebürtige Frankfurter gründete vor 16 Jahren die Management Angels, eine Agentur für Manager auf Zeit. Auslöser war die Tatsache, dass schon damals sowohl bei Arbeitgebern als auch bei Führungskräften der Wunsch wuchs, flexibler agieren zu können"...

„Ist es nicht wirtschaftlich sinnvoller, das Wissen einer Führungskraft nur für eine bestimmte Dauer zu nutzen? "Natürlich", sagt Becker. "Man muss doch Ressourcen nicht vorhalten, wenn man sie nicht unmittelbar braucht." Im Übrigen könne ein Unternehmen von einem Interim Manager viel lernen, "denn Wissen vermehrt sich, wenn man es teilt."...

„Becker betont, dass das Teilen von Arbeitskraft und von Managerwissen gut organisiert sein muss."...

„Außerdem hat das Ineinandergreifen verschiedener Technologien Share Economy heutiger Prägung möglich gemacht", erläutert Thorsten Becker."...

Berliner Unternehmen engagieren sich bei der Energieversorgung in Schwellenländern"

„Bis heute hat Mobisol, die Firma, die Gottschalk 2010 gründete, über 50 000 kleine Solaranlagen verkauft, die in Haushalten in ländlichen Gebieten Tansanias und Ruandas Strom produzieren."... 

„Das Unternehmen beschäftigt derzeit fast 500 Mitarbeiter und weitere 500 Freelancer, es wird 2016 mehr als 30 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften. Geplant ist eine Produktdiversifizierung: Größere Anlagen mit über 200 Watt Leistung sollen angeboten werden. Zielgruppen sind kleinere Unternehmen in Ostafrika und landwirtschaftliche Betriebe, die mit ihrem selbst erzeugten Strom größere Maschinen betreiben könnten."...

„Das Finanz- und Rechnungswesen wird unterstützt von Detlef Olbert. Der Interim Manager, den Mobisol über den Personalberatungs-Spezialisten Management Angels gefunden hat, ist seit Ende Mai an Bord. Gottschalk: Er hat sich schnell eingearbeitet und kann uns helfen, unsere Prozesse im Finanzbereich zu optimieren und die Informationen für die Steuerung unserer Expansion schnell und detailliert bereitzustellen." Management Angels-Geschäftsführer Thorsten Becker sagt, es gehöre zu den Stärken guter Interim Manager, dass sie aus dem Stand loslegen können und zielgerichtet arbeiten.  

...„Was brauchen Sie, um optimal arbeiten zu können?" 

Aufträge, die zu mir und meiner Kompetenz passen. Und weil ich eine One-Woman-Show bin, also keine Angestellten habe, brauche ich einen Personaldienstleister, der mir nicht nur den Rücken freihält, sondern für mich die Akquise übernimmt. Das machen die Management Angels in Hamburg super, so dass mein Auftragsbuch immer voll ist. Und sie organisieren Netzwerktreffen und Weiterbildungen."

Beate Brand wurde kürzlich vom Abreitskreis 'Interim Management Provider' zur 'Interim Managerin des Jahres' gekürt. Vorgeschlagen hat sie die Personalberatung Management Angels in Hamburg, die ihre Einsätze organisiert und koordiniert. Zu ihren Kunden gehören Banken, ITK-Konzerne, Autobauer, Reise-Portale und Pharmahersteller."

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Banken und Sparkassen sind für Fach- und Führungskräfte auf Zeit ein interessantes Beschäftigungsfeld. Doch nach wie vor hält sich die Branche beim Anheuern von Interim Managern zurück.

„Die Kreditwirtschaft ruft Interim-Manager meist erst in Krisensituationen oder bei Insolvenzgefahr ihrer Kunden. In der Automobilbranche sowie im Maschinen- und Anlagenbau sind die Führungskräfte auf Zeit vergleichsweise oft anzutreffen. Mit jeweils 20 Prozent werden sie dort am häufigsten eingesetzt. Der Anteil in der Finanz- und Versicherungswirtschaft liegt bei etwas mehr als fünf Prozent.“…„Wir sehen unsere Interim-Manager vor allem als Führungskräfte“, erklärt Erdwig Holste, Senior Consultant und Prokurist bei den Management Angels. Weil die Kräfte auf Zeit häufig im Rahmen von Projekten eingesetzt würden und nicht in Linienverantwortung agierten, müssten sie neben ihrer Fachkompetenz vor allem indirekt führen können. Unternehmen müssen immer schneller reagieren und haben gar nicht die Zeit, intern bestimmte Kompetenzbereiche neu aufzubauen. Sie erkennen zudem, dass Interim-Manager in der Umsetzung gerade kritischer Themen, bei denen Widerstände zu überwinden sind oder Mitarbeiter in besonderer Weise mitgenommen werden müssen, nachweislich ihre Vorteile haben", fügt Personalberater Schönfeld hinzu. Entsprechend suchten seine Kunden immer häufiger nach Interim-Managern mit ganz konkreten Anforderungsprofilen. "Das ist die größte Herausforderung", berichtet auch Consultant Holste. Er verweist darauf, dass in den Unternehmen längst nicht immer Einigkeit darüber herrsche, welche Arbeit auf die temporären Manager zukäme. Die Aufgabe eines professionellen Providers sei daher, mögliche Divergenzen zwischen Entscheidungs- und Bedarfsträgerebene zu erkennen. "Wir können sehr schnell sein, aber nicht immer ist es sinnvoll, innerhalb von zwei Tagen einen Kandidaten zu präsentieren“, meint der Berater von Management Angels. Vor dem Einsatz im Unternehmen sei es sinnvoll, beispielsweise in einem Workshop mit der jeweiligen Fachabteilung  zunächst das Aufgaben- und Kompetenzprofil des gesuchten Interim Managers zu klären. Danach stellt die Personalvermittlung eine so genannte Long List passender Kandidaten zusammen, aus der dann fünf ausgewählt werden, um mit diesen anschließend Telefoninterviews zu führen und die Eignung im Detail abzufragen. Am Ende des Prozesses würden dem Kunden nur zwei bis drei passende Kandidaten vorgestellt.“…


 

„Interim-Manager tragen als Führungskräfte auf Zeit ihr Spezialwissen zu Projekten im Unternehmen bei.
Wenn Axel Bergmann mit seiner Arbeit beginnt, weiß er bereits, wann sein letzter Tag im Unternehmen sein wird. Bergmann ist Interim-Manager. Er kennt sich aus in der Konzeption und Umsetzung von Wachstums- und Wertsteigerungsstrategien, weiß viel über die Planung und Begleitung von Unternehmensnachfolgen und Finanzierungen. Aber einen festen Job will Bergmann nicht. Der Niedersachse lässt sich von Unternehmen nur für sechs bis 18 Monate engagieren. Ist das Projekt abgeschlossen, verlässt er die Firma wieder. Weil viele Unternehmen im Raum Osnabrück, dem Emsland und rund um Münster expandieren, internationalisieren und ihre Geschäftsprozesse digitalisieren, ist der Terminkalender von Axel Bergmann und anderen „Übergangs-Managern“ derzeit voll.

„Interim-Manager kommen meist dort zum Einsatz, wo der Faktor Zeit besonders wichtig ist“, erklärt Thorsten Becker, Mitgründer des Arbeitskreises Interim Management Provider (AIMP). Unternehmen, die in Projekten arbeiten, seien prädestiniert, einen Chef auf Zeit ins Haus zu holen.

Bundesweit gibt es rund 14000 Top-Manager, die nur vorübergehende Arbeitsverhältnisse aufnehmen. „Die meisten reizen die Flexibilität und die immer neuen Herausforderungen“, sagt Becker. Wichtige Rollenspielen die Digitalisierung der Wirtschaft sowie der Umstand, „dass immer mehr Unternehmen Interim-Management als flexibles Personaltool nutzen“. Auch in den Führungsebenen komme es heute darauf an, schnell agieren zu können. Da ist frischer Wind durch externe Top-Leute, die mit  unverstelltem Blick an Projekte gehen, sehr erwünscht. Becker: „Der Fach- und Führungskräftemangel und die zunehmende Globalisierung erfordern, dass man auf allen Hierarchiestufen, auch ganz oben, die richtige Person zur richtigen Zeit am richtigen Ort hat.“

Das gelte auch für Projekte im Ausland. Unterstützung auf fernen Märkten bekommen Unternehmen bei der Worldwide Interim Leadership Group (WIL Group). Ihr gehören 15 Interim-Dienstleister an, die in drei Dutzend Ländern tätig sind. Über diese Gruppe können deutsche Unternehmen auf 37000 Interim-Führungskräfte weltweit zugreifen. Laut Klaus-Olaf Zehle, Geschäftsführer des an der WIL Group beteiligten Hamburger Anbieters Management Angels, benötigen vor allem Mittelständler häufig Top-Führungskräfte, „die das für eine Auslandsexpansion notwendige Wissen über lokale Märkte, nationales Arbeitsrecht und die  Geschäfts- und Beschäftigungskultur besitzen“.

Nach Erhebungen des AIMP ist ein Interim-Manager im Schnitt 150 Tage im Jahr im Einsatz. Am weitesten verbreitet sind die selbstständigen Manager in der Automobilindustrie, im Maschinenbau und in Technologieunternehmen. Ihre Tagessätze liegen im Schnitt zwischen 800 und 2000 Euro, je nach Einsatzgebiet. Dafür aber brauchen die Unternehmen, die sich einen Freiberufler vorübergehend einkaufen, für diesen auch weder Sozialabgaben noch Urlaubsgeld zu zahlen. Und sie haben einen Zusatznutzen: einen Know-how-Transfer. Axel Bergmann: „Das Unternehmen erhält während meiner Tätigkeit viel Wissen von mir. Damit kann es später weiterarbeiten.“...

„Interim-Manager sind Schnellstarter auf Zeit. Diese Übergangs-Chefs arbeiten temporär und bringen viel Erfahrung mit“…

„Beate Brand kommt um zu gehen. Die 47-jährige ist eine Interim-Managerin. Sie wird von Unternehmen für drei, sechs oder neun Monate engagiert, um ein Problem zu lösen Ist das Projekt abgeschlossen, verlässt sie das Unternehmen wieder. Die Berlinerin Übergangs-Chefin ist Spezialistin für Customer Care.“… „Bundesweit gibt es rund 14.000 Top-Manager, die nur vorrübergehend arbeiten wollen. „Die meisten reizt die Flexibilität und die immer neuen Herausforderungen“, sagt Thorsten Becker, Mitgründer des Arbeitskreises Interim Management Provider (AIMP). In die Karten spiele den ungebundenen Führungskräften der Umstand, „dass immer mehr Unternehmen Interim Management als flexibles Personaltool nutzen“…

„Einer der erfahrensten Interim-Manager Berlins ist Paul von Troschke. Der 69-jährige Finanz- und Verwaltungsexperte, der in den 70er und 80er in mehreren Konzernen in Führungspositionen festangestellt war, arbeitet seit 1992 freiberuflich. Rund 50 Projekte hat er seither übernommen, auch für Firmen in der Hauptstadt. So hat von Troschke einem Software-Startup ein System für das Finanzwesen installiert und bei einer deutschen Tochter einer US-Company die amerikanischen Compliance-Richtlinien im Rechnungswesen eingeführt. Bei den meisten Mandaten der letzten Jahre sei es darum gegangen für mehr Transparenz zur besseren Unternehmenssteuerung zu sorgen“…

„Viel Zeit, sich mit einer Company vertraut zu machen, hat Paul von Troschke nicht. „Interim Manager müssen schnell von Null auf 100 sein.“ Das hat auch David Barret lernen müssen. „Für uns gibt es keine Probezeit“, sagt der in Berlin-Friedenau wohnende Experte für digitales Produktmanagement. „Wir können uns dreimonatige Einarbeitungszeiten nicht leisten.“ Barret ist seit 2008 Zeitarbeits-Führungskraft. Vorher war er zwölf Jahre in mehreren Verlagen und bei T-Mobil International fest angestellt. „Der Drang nach Selbstbestimmung und unternehmerischen Tätigkeiten“ seien für seinen Rollen-Wechsel ausschlaggebend gewesen.“…

„David Barret arbeitet mit der auf Interim Management spezialisierten Personalberatungsfirma Management Angels. Mit 9,1 Millionen Euro Umsatz im vergangenen Jahr gehört sie zu den größten der etwa 30 Provider (unter anderem AlixPartner, AtreusButterflymanager) dieser Branche in Deutschland. „Durch einen seriösen und anerkannten Vermittler erhöht sich die Chance für mich, spannende Projekte angeboten zu bekommen.“ Und selbst Führungskräfte wie Beate Brand, die seit 2004 freiberuflich tätig ist, nehmen die Dienstleistungen eines Providers in Anspruch: „Wenn ich fünf Tage die Woche zehn, elf Stunden bei einem Mandanten sitze, habe ich gar keine Zeit, für mich Akquise zu betreiben.“ Sie rät Kollegen, die sie nur zeitlich begrenzt arbeiten wollen, sich einen etablierten Provider mit besten Kontakten zu suchen: „Schließlich strahlt das Renommee meines Vermittlers, ob es gut oder schlecht ist, auf mich ab.“

„Die Nachfrage nach Personalentwicklern steigt in Zeiten von Fachkräftemangel. Ein Blick auf die Hamburger Consultingszene. Topsportler wie Zehnkampf-Silbermedaillengewinner Frank Busemann und Beachvolleyball-Ass Axel Hager gehören zu seinem Team, außerdem 130 Berater und Mitarbeiter. Joachim Pawlik, ehemals Profi beim FC St. Pauli, heute Vizepräsident einer der größten Personal- und Organisationsentwicklungsfirmen Europas. Rund 35.000 Fach- und Führungskräfte haben seine Consultants 2015 trainiert und gecoacht. „Es gibt eine Reihe von Erfolgsmustern, sich aus dem Sport in den beruflichen Alltag übertragen lassen“, begründet der Gründer der Pawlik Consultants den Einsatz erfolgreicher Spitzensportler als Managercoach.“… „Die richtige personelle Zusammensetzung ist in Zeiten zunehmender Flexibilisierung in der Arbeitswelt enorm wichtig“, erläutert Dr. Regina Ruppert, Vizepräsidentin des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU). Die digitale Transformation, die derzeit fast jede Branche durcheinanderwirbelt, bedeute Wandel  - „und der beschert der Consultingindustrie gute Geschäfte.“…

„Zu den Gewinnern der zunehmenden Flexibilisierung der Arbeitswelt gehören außerdem Personalberatungsfirmen, die auf Zeitarbeit spezialisiert sind wie etwas Adecco, Randstad und Manpower, und solche, die freiberufliche Führungskräfte zeitlich begrenzt vermitteln wie Management Angels und Hanse Interim Management. Laut Thorsten Becker, Chef von Management Angels, ist der Hamburger Personalmarkt im Vergleich zu Frankfurt oder München noch stärker durch deutsche Anbieter geprägt: „Für die großen angelsächsischen Anbieter ist Hamburg keine typische Einflugschneise in den deutschen Markt. Auch die Kundenstruktur ist hier weniger international.“…

Früher wurden sie geholt für Sanierungen, Restrukturierungen und Krisenmanagement. Heute bereiten sie ebenso Markteintritte vor wie sie Expansionen umsetzen. Die Rede ist von Interimmanagern. Die Manager auf Zeit sind gefragter denn je, auch im klassischen Business Development. Was Unternehmen von den zeitlich befristeten Managermandaten erwarten können und wie sie den richtigen Manager finden“

Der Artikel spricht über die Hochkonjunktur im Interim Management, erklärt welche Vorteile Manager auf Zeit bieten, was sie kosten, wie man den richtigen findet, welche Hilfe Provider dabei leisten können und wie man am besten mit Interim Managern umgeht.

„Veränderungen umsetzen, das können Interimmanager besonders gut – besser als langjährig fest angestellte Führungskräfte. Das sagten zumindest 56 Prozent der 249 Unternehmensentscheider, die die Helmut-Schmidt-Universität kürzlich zu ihren Erfahrungen mit Interimmanagement für die Studie „Interim Leadership Success“ interviewt hat“… „Interimmanager erhalten, so veröffentlichte es der DDIM, im Schnitt 1.1.50 Euro pro Tag. „Das ist ein fairer Tagessatz für einen Interimmanager, sagt Thorsten Becker. Laut dem geschäftsführenden Gesellschafter der Management Angels, einem Provider, der Interimmmanager vermittelt, erscheint vielen potenziellen Auftraggebern der Preis auf den ersten Blick happig.“… „Bei dieser Rechnung wird aber vieles nicht berücksichtigt“, sagt Becker. „Unternehmen sind oft die Sozialversicherungsbeiträge nicht klar, sie denken auch nicht daran, dass sie einem Festangestellten Firmenwagen und Weiterbildung zahlen. Oder ihn im Krankheitsfall weiter bezahlen.“ Nicht vernachlässigen darf man außerdem nicht den Flexibilitätswert, denn die Verträge der Interimmanager sind innerhalb von zehn, zwanzig Beratertagen kündbar.“…

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Presseartikel 2015

"Werden zur Überbrückung Fachkräfte und Entscheider gesucht, bieten mehrere Agenturen Personal auf Zeit an, um den Betrieb zu lenken. Vor einigen Monaten an der Kuehnstraße in Hamburg-Jenfeld: Beim Medizintechnikunternehmen Olympus Surgical Technologies Europe war der Posten des IT-Leiters vakant geworden. Intern hatte man keinen geeigneten Nachfolger, extern einen neuen zu finden, war innerhalb weniger Tage nicht möglich. Was tun? Personaldirektor Karl Velikanje hatte die rettende Idee: Er beauftragte die Personalberatungsfirma Management Angels, einen passenden IT-Experten auf Zeit zu suchen. Die fand Interim-Manager Folke Mohr."...

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"Branchenexperten können bei Firmenübergaben wichtige Dienste leisten. Axel Bergmann begleitet regelmäßig Firmenlenker bei der Suche nach einem Nachfolger - insbesondere beim Thema Verkaufspreis: "Oft scheitert eine Firmenübergabe an überzogenen Preisvorstellungen der Firmenbesitzer." Bergmann, der sich mit diesem Thema seit zehn Jahren intensiv beschäftigt, kommt im Rgelfall für sechs bis 18 Monate als Interimsmanager in den Betrieb, "um die Braut hübsch zu machen"...Dafür ist nach Bergmanns Meinung mindestens ein Jahr Vorlauf notwendig...Aber selbst Unternehmensnachfolger, denen die Finanzierung der Übernahme kein Problem bereitet, tun oft gut daran, sich Helfer auf Zeit zu holen. Ein Interimsmanager, der einen Neu-Besitzer begleitet, ist Thomas Wrede. Er leitet seit März diesen Jahres die Hamburger Traditionsfirma Fisch Hagenah..."Kompetente Interimsmanager können sofort loslegen und brauchen keine lange Einarbeitung", erläutert Thorsten Becker von der Hamburger Personalberatungsfirma Management Angels. Sie ist auf Interim-Management spezialisiert und verfügt über einen Führungskräfte -Kernpool von rund 1500 Managern."...

„Jeder dritte deutsche Mittelständler ist bereits im Ausland aktiv, weitere 20 Prozent wollen demnächst den Sprung über die heimischen Grenzen wagen. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) hervor“…„Nicolas von Wolff, Vorstandschef des Maschinen- und Anlagenbauunternehmens pro-beam in Planegg, ist auf schmerzhafte Weise Asienexperte geworden: Vor 15 Jahren hatte der bayerische Mittelständler versucht, in Korea Fuß zu fassen. Pro-beam eröffnete in Daejeon eine Fertigungsstätte und – „scheiterte gnadenlos“, wie er heute konstatiert.“…„Deshalb holte sich der Unternehmer 2011 erstmals einen Interim Manager ins Haus. Aufgabe: Restrukturierung des Chemnitzer Werkes. „Das hat super geklappt.“ Momentan schielt der Chef des 300-Mitarbeiter-Unternehmens, das auf Elektronenstrahl-Technik spezialisiert ist, auf den nordamerikanischen Markt. „Den Schritt werde ich aber nur mit einem Interim Manager wagen“, betont der Mittelständler.“…„Einen solchermaßen qualifizierten „Chef auf Zeit“ soll ihm eine auf Interimmanagement spezialisierte Personalberatungsfirma vermitteln. Thorsten Becker, Geschäftsführer von Management Angels in Hamburg: „Wenn man einen Firmenchef und seinen Betrieb einmal kennt, weiß man ziemlich genau, welche Persönlichkeit zum Unternehmen passt.“…„Seit August können Mittelständler, die ihre Zukunft im Ausland sehen, über die WIL Group, einem Zusammenschluss von Providern aus 14 Ländern, auf einen Pool aus über 30.000 Interim Managern weltweit zugreifen. „Das war überfällig“, sagt Dr. Stephan Martini, seit zehn Jahren als „Zeitarbeiter in der Beletage“ für deutsche Mittelständler von Dänemark bis China im Einsatz.“…„Für kleinere Unternehmen ist ein Interim Manager gerade im Ausland Feuerwehrmann und Berater in Personalunion.“ Stephan Martini lobt die Idee der „Star Alliance“ der Interim Management-Provider: „Die Chance, schnell eine Top-Kraft für eine Spitzenposition irgendwo auf der Welt zu finden, ist bei Gruppenmitgliedern auf drei Kontinenten einfach größer als bei einem einzelnen Provider in Castrop-Rauxel“. Management Angels-Chef Becker nennt noch einen Pluspunkt der WIL Group: „Der Mittelständler hat immer nur einen Ansprechpartner. Dieser hilft ihm, egal für welches Land ein Geschäftsführer, Vertriebschef oder Technikvorstand gesucht wird.“

"Der 25. Dezember 2012 war der schwärzeste Tag in der Firmengeschichte des Hamburger Frischgroßhändlers Hagenah: Ein Großbrand zerstörte Teile des Traditionsbetriebes an der Schnackenburgallee. Die Folgen: drastische Umsatzeinbrüche, Liquiditätsengpässe und im November 2014 der Gang der Eigentümerfamilie Oesmann zum Amtsgericht. Nach der Einleitung des Insolvenzverfahrens mussten 40 der 135 Mitarbeiter gehen. Gleichzeitig gaben sich Kaufinteressenten die Klinke in die Hand, die Hagenah als eigentständige Firma weiterführen oder in ihren Konzern integrieren wolllten. Am schnellsten war der der Hamburger Unternehmer Christoph Kroschke, zu dessen Firmengruppe der Yacht-Ausrüster A.W Niemeyer gehört. Er übernahm Hagenah und setzte Mitte März Thomas Wrede als Interimschef ein"..."Auf Wrede gestoßen war er über die Personalvermittlung Management Angels an der Bernhard-Nocht-Straße, in deren Kartei rund 7000 freiberufliche Führungskräfte auf Abruf stehen.

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"Grippe – und nun? Viele Selbstständige überlasten sich, weil sie auch krank weiterarbeiten. Was Gründer machen können, wenn sie ausfallen. Zweieinhalb Wochen – so lange war der durchschnittliche Arbeitnehmer im vergangenen Jahr laut den Betriebskrankenkassen krankgeschrieben. Die meisten Freiberufler hingegen haben weniger als sechs Tage ihren Arbeitsplatz gegen das Krankenbett getauscht; mehr als jeder Dritte ist überhaupt nicht krankheitsbedingt ausgefallen, so eine Umfrage der Unternehmensberatung Solcom."..."Büroservice, Interimsmanager und Coworking: Mit dem persönlichen Unterhalt alleine ist es oft nicht getan. Vielen Selbstständigen bereitet Sorgen, dass das Unternehmen bei Krankheit nicht weiterläuft. Wer nimmt Kundenanfragen entgegen und vollendet angefangene Projekte? Wer kümmert sich um die Mitarbeiter? Wer nimmt wichtige vereinbarte Termine wahr? Doch auch für diese Probleme gibt es Lösungen."..."Keep-it-rolling-Tipp 3: Interimsmanager. Für anspruchsvolle Führungsaufgaben können Start-ups auf Interimsmanager zurückgreifen. Die Übergangs-Manager sind bei Unternehmens-Umstrukturierungen und Projekten gefragt. Ihre klassische Aufgabe ist allerdings, Vakanzen zu überbrücken, sprich bei Ausfällen aufgrund von Krankheit oder Elternzeit einzuspringen. Gut 15.000 der Aushilfe-Manager gibt es laut dem Branchenverband Arbeitskreis Interim Mangement Provider (AIMP) aktuell in Deutschland. Der Tagessatz liegt bei durchschnittlich 1.000 Euro. Nicht für „One-Man-Shows“ geeignet: Die Interimsmanager sind schnell verfügbar. „Meist können wir dem Kunden innerhalb von 48 Stunden mehrere passende und verfügbare Kandidaten aus unserem Manager Pool vorstellen“, sagt Thorsten Becker, Geschäftsführer der Management Angels GmbH, die auf die Vermittlung von Interimsmanagern spezialisiert ist.

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„Mehr als ein Drittel der deutschen Mittelständler sind bereits im Ausland aktiv – weitere 20 Prozent planen diesen Schritt. Das hat das Institut für Wirtschaftsforschung ermittelt. Für den Sprung auf ausländische Märkte sollten sich Mittelständler allerdings erfahrene Helfer suchen.“… „ Auch in der Führungsebene wird externe Expertise benötigt. Das ist ein Aufgabenfeld für Interim Manager. Eine geeignete Führungskraft auf Zeit kann helfen, Sprachbarrieren sowie steuerliche und rechtliche Hürden zu überwinden. Solche Springer brauchen in der Regel keine langen Einarbeitungszeiten,  sie legen sofort los, und verlassen  das Unternehmen wieder, wenn das Projekt erledigt ist. Oft ist das eine bessere Lösung, als einen Vertriebs- oder Produktionsleiter aus dem eigenen Unternehmen in ein fernes Land zu verpflanzen, der sich dort möglicherweise nur schwer zurechtfindet und schon bald zurück möchte. Wer nicht im Internet einen geeigneten Kandidaten suchen will, kann seit einem halben Jahr einen internationalen Zusammenschluss von 15 Vermittlungsfirmen nutzen. Man hat nur einen Ansprechpartner, der aber kann über seine rund 70 erfahrenen Kollegen in Italien oder Frankreich, Großbritannien oder China auf rund 30.000 qualifizierte und geprüfte Führungskräfte weltweit zugreifen. „So lassen sich auch anspruchsvolle Spitzenpositionen im Ausland schnell und insbesondere gut besetzen“, erläutert Thorsten Becker, Geschäftsführer der Management Angels in Hamburg, die deutscher Teil der WIL Group (Worldwide Interim Leadership) ist. Suchkriterien sind Wissen über nationale Besonderheiten, die jeweilige Arbeitskultur und Branchen-Know-how .
Allein im Februar hatte die WIL Group mehr als ein Dutzend Anfragen, die mit Partnern bearbeitet wurden. Die Management Angels haben in den vergangenen sechs Monaten drei internationale Projekte über die WIL Group durchgeführt. Ein großer Pluspunkt des Zusammenschlusses: Die Provider kennen die Preise. Während in Deutschland durchschnittlich 1.000 Euro Tageshonorar anfallen, sind es in anderen Ländern oft nur 600 oder 700 Euro. Bei den Verhandlungen ist der Provider immer „Anwalt des Kunden“, sagt Becker. Das spart dem Mittelständler Geld. „Für kleine und mittelgroße Betriebe ist ein Interim-Manager im Ausland Berater und Türöffner in Personalunion“, resümiert Becker. Außerdem könne ein Mittelständler viel vom Wissen des Begleiters lernen: „Das ist oft ein unbezahlbarer Know-how-Transfer“.

 

“Es gibt Unternehmen, denen es immer dann besonders gut geht, wenn es bei anderen schlecht läuft – und umgekehrt: Insolvenzverwalter.“…“Dabei stehen Unternehmen in Schieflage nicht nur Insolvenzverwalter als potenzielle Helfer zur Verfügung. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der hauptberuflichen Restrukturierungsmanager auch im Bremer Raum gestiegen. Einer von ihnen ist Dirk Umbach. Der mit einem Abschluss als Master of Business Administration (MBA) ausgestattete Anwalt war nach seiner Tätigkeit im Insolvenzrecht acht Jahre in einer Beteiligungsgesellschaft beschäftigt bevor er 2010 als Interim-Manager einen Geschäftsleitungsposten bei der Offshore-Gesellschaft Bard-Gruppe in Emden und Bremen übernahm. „Das Unternehmen befand sich damals in der Krise“, erinnert Umbach sich. Er kam in schwerer See an Bord, um zusammen mit dem übrigen Management „eine Havarie zu vermeiden“. Wie lange er bleiben würde war nicht klar. Ein Manager auf Zeit kommt für drei, sechs, neun Monate oder länger in ein Unternehmen, erledigt ein meist fest umrissenes Projekt – und geht wieder.“…“So genannte Provider sind darauf spezialisiert, Führungskräfte der ersten und zweiten Hierarchieebene bereitzustellen. Ihnen kommt auch bei vielen Restrukturierungsprojekten eine entscheidende Rolle zu: Sie wissen, was Betriebe von einem Interim-Manager erwarten. Thorsten Becker, Geschäftsführer der Hamburger Management Angels GmbH, die rund 1500 persönlich bekannte, langjährig erfahrene Kandidaten in ihrem Manager-Pool hat: „Gute Interim-Manager verfügen über viel Erfahrung, besitzen die Fähigkeit, quasi aus dem Stand ein Projekt zu starten oder weiterzuführen, Schwachstellen schnell zu analysieren und ein Team neu zu begeistern.“

"Beim Online-Händler Zalando brannte es: In der Personalabteilung war im September 2013 plötzlich der Posten des Leiters Human Resources vakant. Im Unternehmen gab es keinen geeigneten Kandidaten. Als "Feuerwehrmann" holte der Berliner Mittelständler Martin Reckel an Bord. Der 49-Jährige ist Interim Manager."..."Besonder häufig setzen Mittelständler Manager auf Zeit ein, wenn sie im Ausland aktiv werden wollen. Mit Führungskräften, die das Land kennen, lassen sich auch Sprachbarrieren und rechtliche Hürden leichter überwinden, so ihre Hoffnung. "Für kleinere und mittlere Unternehmen ist ein Interim Manager im Ausland Berater und Türöffner", bestätigt Thorsten Becker. Außerdem könne ein Mittelständler viel vom Wissen des Begleiters lernen: "Das ist oft ein unbezahlbarer Know-how-Transfer." Der Management Angels-Chef hat deswegen im vergangenen Jahr zusammen mit Providern aus 14 Ländern die WIL Group gegründet. Über diese "Star Alliance" hat der Provider Zugriff auf rund 30.000 qualifizierte und geprüfte Führungskräfte weltweit. "Das ist absolut notwendig gewesen", sagt Martin Reckel und lobt die Idee der "Star Alliance" der Interim Management Provider. "International agierende Mittelständler können mit diesem Service Spitzenpositionen im Ausland sehr viel schneller besetzen."

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