Home > Interim Management Windkraft - Eine Branche wird erwachsen
Windkraft

Liebe Leser,

Mitte 2012 beträgt der Anteil der Erneuerbaren am deutschen Stromverbrauch bereits 25 Prozent, rund 10,5 Prozent gingen dabei im ersten Quartal auf die Onshore-Windkraft, Tendenz steigend. Allein mit dem geplanten Offshore-Zubau könnte sich der Windstromanteil bis 2020 verdoppeln. „Geht das so weiter“, schrieb die Süddeutsche Zeitung Ende August, „ist das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 mindestens 35 Prozent des Stroms mit Wind, Solar und Wasser zu erzeugen, schon Jahre vorher erfüllt.“ Aus der einst optimistischen, gestern noch realistischen, ist heute eine schon fast konservative Richtmarke geworden, in deren Mix die Windkraft eine Schlüsselstellung einnimmt.

Gleichwohl sind bei allem Optimismus zunehmend komplexe Herausforderungen zu meistern. So war die Windindustrie wohl nie eine der Förderoasen der Erneuerbaren, in denen Milch und Honig flossen. WEA-Hersteller sind klassische Maschinenbauunternehmen, in denen Führungskräfte neben viel Idealismus, eher mäßige Vergütungsstrukturen, politisch bedingt verlässliche Marktstrukturen, viel Aufbau- und Start-Up-Toleranz sowie projektorientierte Mehrarbeit erwarten. Attraktiv bleiben die Hersteller im Branchenvergleich als Arbeitgeber aber dennoch – je höher Qualifikation und Erfahrung im Management dieser neuen Technologien, je größer die Gestaltungsspielräume.

Die Windkraftbranche hat sich in den letzten Jahren erheblich professionalisiert. Anspruchsvollere Kundenanforderungen und immer größere, kraftwerksähnliche Projekte haben zudem neue Geschäftsmodelle hervorgebracht, die über die manufakturähnliche Entwicklung und Produktion einzelner Anlagen hinausgehen: serienfähige Anlagen, neue Logistikkonzepte, Servicedienstleistungen, innovative Projektierungsansätze für Neuanlagen, standardisierte und zertifizierte Projektmanagement-Methodiken. Mit mehreren Tausend Mitarbeitern sind die namhaften Windkrafthersteller den Zeiten kleiner Ingenieursbüros längst entwachsen und müssen sich in einem globalen Wettbewerb behaupten. Auch ist für die Zukunft eine weitere Marktkonsolidierung zu erwarten bzw. die Fokussierung auf einzelne Nischenbereiche.

Für die Management Angels ist das Segment Windkraft innerhalb unserer Kern-Branche Energie seit über vier Jahren ein dynamisches Wachstumsfeld. Wir waren bereits für eine Vielzahl großer sowie kleiner, mittelständischer Hersteller und Zulieferer tätig und haben eine Reihe anspruchsvoller Interim Mandate besetzt. Von uns eingesetzte Interim Manager brachten schwierige Projekte als „Katalysatoren“ erfolgreich zum Abschluss, agierten als erfahrene und hochqualifizierte „Sparringspartner“ oder lediglich als „Unterstützer“, wenn es an Kapazitäten mangelte.

Heute zählen wir rund 350 Interim Manager zu unserem qualitätsgesicherten Kompetenz-Cluster. Täglich diskutieren wir mit Top-Managern aus verwandten Branchen (Anlagenbau, Automotive, klassische Industrie, Kraftwerkstechnik, Flugzeug- und Schiffbau) Übertragbarkeiten in die Windindustrie und hinterfragen eine mögliche „Renewables“-Affinität.

Durch unsere langfristigen Kontakte zu Entscheidern der Windindustrie sowie zu den besten Interim Managern am Markt haben wir uns eine führende Position in dieser Branche erarbeitet. Wir sind mit über 750 erfolgreichen Projekten eines der führenden Unternehmen für den schnellen Einsatz von Interim Managern. Als erfahrene Berater gibt es für uns keine Standard-Lösungen, sondern maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Projektanforderungen. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

In unserem „Wind-Newsletter“ haben wir einige Branchen-Themen für Sie zusammengestellt. Wir fassen für Sie den aktuellen Personal- und Qualifizierungsbedarf am Beispiel der Metropolregion Hamburg zusammen, werfen einen Blick auf einige ausgewählte Kundenprojekte und stellen Ihnen unser Kompetenz-Cluster Energie vor. Abschließend folgt noch einen Kommentar zum Arbeitsmarkt der Zukunft und einige Impressionen von unserem Sommerfest.

Viel Spaß bei der Lektüre! …wir freuen uns wie immer auf Ihr Feedback.

Ihre Management Angels
 

Kandidat
Traumkandidaten (w/m) gesucht
Der Fachkräftemangel steigt mit Qualifikationsgrad, Erfahrung und Seniorität

Rund 372.000 Menschen waren 2011 bundesweit in der Branche der Erneuerbaren Energien tätig. Etwa 600.000 sollen es 2030 sein.* Das dynamische Wachstum dieses Segmentes – beschleunigt durch die Energiewende – führt zu einem erhöhten Personal- und Qualifizierungsbedarf. Immer mehr Unternehmen sprechen heute bereits von dem Fachkräftemangel in der Branche. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich seit knapp zwei Jahren das Cluster für Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) unter anderem auch mit Personalthemen der Branche. Eine eigens in Auftrag gegebene Studie zum „Personal- und Qualifizierungsbedarf der Erneuerbare Energien Branche in der Metropolregion Hamburg 2012“ gibt dabei Antworten auf interessante Fragestellungen – auch für das Interim Geschäft in der Wind-Branche.

Auch wenn das Branchenwachstum in der Windenergie zuletzt (2009/2010) etwas stehengeblieben ist, wird nach Angabe der Studie mit großem Wachstum gerechnet: 101.100 Menschen waren Ende 2011 in der Windbranche beschäftigt - davon rund 8.600 Menschen im Bereich Offshore Windenergie. 33.000 allein im Offshore-Segment sollen es 2012 sein. Die Qualifikation spielt eine große Rolle; das meiste Personal verfügt über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Studium. Demnach steigt der Bedarf an hochqualifiziertem Personal weiter. Problematisch dabei ist u.a., dass der Trend der steigenden Nachfrage schneller war als das Personal „nachwachsen“ konnte. Studiengänge, Ausbildungen etc. müssen dem Trend erst folgen, nicht andersherum. So öffnet sich der Arbeitsmarkt immer mehr für Quereinsteiger. 25% der befragten Unternehmen stellen bis zu 59% Quereinsteiger ein. Auch Bewerbungen aus dem Ausland werden verstärkt in Betracht gezogen.

Eine spannende Beobachtung ist übrigens die Unterscheidung in Fachkräftemangel bei Personal mit bzw. ohne Berufserfahrung. Während so gut wie alle offenen Positionen für Hochschulabsolventen erfolgreich besetzt werden konnten (nämlich 21 von 23), herrscht bei den Berufserfahrenen, insbesondere bei denen mit branchenspezifischer Berufserfahrung, ein großer Konkurrenzkampf zwischen den Unternehmen der Branche. In Norddeutschland blieben in 2011 sieben von 20 für Berufserfahrene ausgeschriebenen Stellen unbesetzt. Um diese Positionen zu besetzen werden oft Personaldienstleister eingeschaltet – übrigens nicht nur für die festen Vakanzen. Dadurch, dass der Fachkräftemangel mit Qualifikationsgrad, Erfahrung und Seniorität steigt, ist Interim Management für dringende Vakanzen oder Projektthemen auf Management-Level ein nachgefragtes HR-Tool in der Windbranche und anderen Segmenten der Erneuerbaren Energien. Dies ist einer der Gründe für die Management Angels, dieses Segment als Kern-Branche strategisch weiter zu etablieren und den Pool branchenqualifizierter Kandidaten stetig zu erweitern (siehe nachfolgenden Artikel von Erdwig Holste).

*Quelle der im genannten Artikel genannten Zahlen: „Personal- und Qualifizierungsbedarf der Erneuerbare Energien Branche in der Metropolregion Hamburg 2012“, herausgegeben vom EEHH, Cluster für Erneuerbare Energien Hamburg.

 

Autor:
renewables Windkraft
Kompetenz-Cluster Energie: Segment Renewables/Windkraft
Wieviele Interim „Wind“ Manager gibt es eigentlich am Markt?

Mit dem Expertentum ist das immer so eine Sache. Reicht ein singuläres IT-Projekt bei einem Energieversorger aus, um die Besonderheiten der Energiebrache zu kennen? Wohl kaum. Hinzu kommt, dass, wer sich vor 10-15 Jahren mit der Produktion von Rotorblättern beschäftigt hat, heute feststellen wird, dass die Technik nicht stehen geblieben ist und Know-how einer stetig erodierenden Halbwertszeit unterliegt, insbesondere in Branchen, die kontinuierlich technologische Entwicklungssprünge vollziehen. Hierzu zählen sicher die Renewables, wie auch unsere weiteren Kern-Branchen Telekommunikation, IT und Medien/Online. Ein Energie-Experte muss bei uns eine nachvollziehbare Erfolgsgeschichte in dieser Branche haben.

Zusätzlich beobachten wir eine zeitliche Verkürzung des klassischen Festanstellungs-Modells. Waren Führungskräfte noch bis vor 10 Jahren 5-8 Jahre in Unternehmen festangestellt, so sind es heute eher 4-6 Jahre. Damit nähern sich Festanstellungen und langfristige Interim Mandate, die in Einzelfällen auch bis zu 36 Monate und länger dauern können, an. Gleichzeitig sind immer mehr Führungskräfte nicht mehr nur bei einem Unternehmen beschäftigt, sondern parallelisieren ihre Tätigkeiten (ob in Festanstellung oder Selbständigkeit oder beides) für verschiedene Auftraggeber. Für uns als HR-Management Consultants wird demzufolge der Kontakt zu festangestellten Führungskräften auch unter Vermittlungsaspekten wichtiger. Unser Netzwerk mit Führungskräften mit Interim Bezug umfasst heute insgesamt über 7.000 Personen.

Als einer der marktführenden Provider für Interim Management in Deutschland konzentrieren wir uns auf einen Kern-Pool von nicht mehr als 1.500 persönlich bekannten Interim Managern. Innerhalb dieses Kern-Pools haben wir Kompetenz-Cluster subsegmentiert, in denen wir Profile mit weitreichender Energieexpertise unter strengen Qualitätskriterien gesondert clustern. Dieses Cluster umfasst bei uns ca. 350 Mitglieder, rund ein Viertel mit Windkraft-Bezug. Natürlich gibt es auch außerhalb unseres Pools weitere Interim „Energy“ Manager. Die Anzahl ausgewiesener Windkraft-Spezialisten ist aber – auch aufgrund der insgesamt noch jungen Windbranche – überschaubar.

Zur Orientierung: Laut der letzten Branchenumfrage des Verbandes der Interim Provider in Deutschland (AIMP) von Mai 2012 lag die Gesamtanzahl aller verfügbaren Interim Manager bei ca. 15.000 im Jahr 2011, das Gesamtmarktvolumen bei knapp 2 Mrd. EUR. Die Anzahl der Interim Mandate im Bereich Energie/Umwelt betrug stabil 5%, woraus sich ein Honorarvolumen von etwa 100 Mio. EUR ergibt. Die Anzahl der Interim Manager mit klarem Energiefokus liegt schätzungsweise bei 750 Personen.
 

Wind Projekt
Windprojekte
Welche Projekte werden nachgefragt?

Die Anzahl der Projekte im Windbereich steigt, gleichzeitig wächst die Nachfrage nach Interim Wind Experten, die bereits Projekte in Selbständigkeit bei Wind-Unternehmen vorweisen können. Über unsere eigenen laufenden Projekte sowie die bei uns eingehenden Anfragen hinaus, beobachten wir sehr genau, wo welche Projekte von wem durchgeführt werden. Dabei stellen wir fest, dass sowohl die Auswahlprozesse als auch auch die Projektplanung und -durchführung sowie die langfristige Verankerung der Projektergebnisse im Unternehmen einen signifikant höheren Reifegrad aufweisen, als noch vor einigen Jahren.

Wir teilen die Projektanfragen der Windbranche einerseits in branchenunspezifische Themen (gilt oftmals für generalistische Positionen in Finance, IT oder HR), andererseits in branchenspezifische Themen (gilt oftmals für Produktion, F&E, Einkauf, Service, Business Development). Unspezifische Projekte „gehen immer“ und korrelieren mit konjunkturellen Rahmenbedingungen. Spezifische Projekte sind für uns Projekte mit einer strategischen Bedeutung, die die gesamte Branche bewegen und in denen ein besonderer, struktureller Führungskräftemangel besteht.

Zudem gilt, je anspruchsvoller die Tätigkeit umso aufwendiger und individueller unser Ansatz und desto wichtiger die Vermittlung der idealen Persönlichkeit, auch über die Schriftform hinaus. Insofern unterscheiden wir „Commodity“-Projekte von klassischen Interim Management Mandaten.

Bei Commodity Projekten werden Fachkräfte, Experten, Spezialisten angefragt, die Kapazitäten bereitstellen und/oder Know-how ins Unternehmen hineinbringen. Auch hier ist die Persönlichkeit und der Fit zum Team außerordentlich relevant, es steht aber die fachliche Expertise im Vordergrund. Tagessätze für diese Projekte liegen in der Regel zwischen 500-1.000 EUR.

Klassische Interim Management Mandate fokussieren sich auf Leitungspositionen sowie Leitungsprojekte mit Change Bezug. Diese Projekte erfordern in aller erster Linie Kandidaten mit Führungserfahrung auf hohem Management-Level, Veränderungsrobustheit, starken Kommunikations-Skills, einem sehr hohen Fit zur Unternehmenskultur etc. Tagessätze für diese Projekte beginnen in der Regel bei 900 EUR und reichen bei den Management Angels bis ca. 2.500 EUR.

Bedarfe sehen wir insbesondere bei Großprojekten, die unter Kraftwerksbedingungen durchgeführt werden, im Umfeld neuer Technologien (bspw. Offshore-Bereich) sowie anspruchsvollen technisch-kaufmännischen Schnittstellen. Kontinuierliche Nachfrage sehen wir in der Professionalisierung der Shared-Services Einkauf und HR. 

 

Autor:
Windrad
Case Study: Interim Senior Controller bei namenhaftem Windenergieanlagenhersteller
Unterbesetzung im Controlling erfolgreich gemeistert

Im Herbst 2010 kam es bei einem WEA-Hersteller aufgrund einer Elternzeit sowie gewachsener Reporting-Anforderungen zu einer dringenden Vakanz. Ein geplantes Shared Service Center, das sich noch in der Design-Phase befand, sollte in Kürze gelauncht werden. Ein paralleler Umzug an einen neuen Standort war ebenfalls geplant. Das Projekt fand in einer Einzelgesellschaft im Konzernkontext statt, die eine Vorreiterrolle in der Aufsetzung von monatlichen Reportings innehatte. Deswegen sollte das Shared Service Center auch an dieser Stelle aufgebaut werden.

Der CFO der Gesellschaft wendete sich an die Management Angels mit der Bitte um zeitnahe Vorstellung geeigneter Kandidaten. Die ideale Kandidatin für diese Aufgabe konnte in Abstimmung mit dem CFO, der Geschäftsführung und den beteiligten Mitarbeitern schnell eingesetzt werden.

Die Interim Managerin musste sowohl vom funktionalen Hintergrund, als auch hinsichtlich der „soften“ Faktoren (Fit zum Team, „Mindset“ hinsichtlich Kommunikation, Identifikation zum Unternehmen) hervorragend passen. Innerhalb von 14 Tagen startete die Managerin mit drei kostenlosen Probetagen, die so gut waren, dass die Kandidatin das Projekt direkt fortsetzen sollte. Diese Probetage sind übrigens nur abgerechnet worden, da das Projekt fortgesetzt wurde. Hätte der Kunde das Projekt nach den Probetagen abgesagt, wären diese Tage nicht von den Management Angels und der Managerin in Rechnung gestellt worden. Glückliche Fügung war, dass die Managerin in räumlicher Nähe zum Einsatzort wohnte, wodurch nur geringe Reisekosten und eine sehr zeitnahe Verfügbarkeit der Kandidatin resultierten.

Die Managerin arbeitete sich innerhalb kürzester Zeit in die Themen der Abteilung ein. Sie war u.a. zuständig für Themen wie Budgetierung, SOX Dokumentation, Monatsabschlüsse, Kostenanalysen, Vertragscontrolling sowie Performance Reviews. Dabei war die komplexe Verzahnung der Abteilungen besonders herausfordernd und damit die verbundene Bereitstellung und das Aufbereiten von Zahlen  für noch mehr Transparenz. Das neu eröffnete Shared Service Center und damit einhergehende Restrukturierungen hatten gerade während der ersten zehn Monate zu Unruhe und häufig wechselnden Reportinganforderungen geführt. Hinzu kam der zu meisternde Umzug der gesamten Abteilung in ein neues Gebäude sowie die Nachbesetzung von weiteren vakanten Stellen.

In regelmäßigen telefonischen und persönlichen Treffen mit dem CFO, der Personal- sowie der Geschäftsleitung und der Interim Managerin diskutierten wir immer wieder transparent die Bewegungen im Projekt. Die Auftraggeber waren so zufrieden, dass der ursprünglich auf 6 Monate angedachte Projekt-Scope mehrmals auf Kundenwunsch hin ausgeweitet wurde. Das Projekt wurde mehrfach verlängert und lief insgesamt knapp zwei Jahre. Eine so lange Laufzeit ist für die meisten Interim Mandate der Management Angels eher ungewöhnlich. Sie liegt in der Regel bei 6-9 Monaten.

Die geordnete und geräuschlose Rückübertragung des Projektes und der laufenden Themen in die Linie erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern, sodass Wissenstransfer, Dokumentation und die Anleitung der Nachfolger sichergestellt wurden. Gerade der Abschluss eines Projektes wird vielfach von Kunden in seiner Komplexität unterschätzt. In diesem Fall wurde die Nachhaltigkeit der Projektübergabe von allen Seiten mit der angemessenen Management Attention gesichert.

 

Autor:
Management Angels Sommerfest
Sommerfest der Management Angels 2012
Unser 10. Fest an der Alster: Gutes Wetter, schönes Fest, alle Segler heil zurückgekommen…

Wie fast in jedem Jahr feierten die Management Angels ihr Sommerfest an der Hamburger Alster und luden Kunden, Manager und Geschäftsfreunde zu Barbecue und Networking ein. Vorab nutzten die Segler die aufkommenden Winde zum Törn auf der Außenalster. Auf unserem Sommerfest trafen Personaler auf Produktioner, Kraftwerksbauer auf Controller, Automotive-Experten auf Energiespezialisten. Der Sonnenuntergang leitete das abschließende Alstervergnügen-Feuerwerk ein.

Wir bedanken uns für Ihr Kommen und freuen uns auf nächstes Jahr.

Maritime Impressionen finden Sie in unser Bilder-Galerie.

Autor:

Redaktion 

Herausgeber der News&Views: Management Angels GmbH
Redaktionsleitung: Christiane Fuhrmann, V.i.S.d.P.: Thorsten Becker
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