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Katrin Grunert-Jäger

Das Geheimnis meines Erfolgs!

„Deliver in time and in quality!“ lautet mein beruflicher Wahlspruch, der sich seit meiner Selbständigkeit als Erfolgsgarant bewiesen hat. Zeit- und Qualitätsfaktoren spielen im Interim Management neben einem ausgeprägten Kommunikationsverhalten und Projektverständnis eine sehr wichtige Rolle. Hier heißt es in einem engen Zeitfenster hohe Qualität zu bieten.

In schwierigen Situationen sorge ich für Entflechtung, suche gemeinsam mit den Beteiligten nach Lösungswegen und setze diese, unter Einbeziehung der Mitarbeiter, fristgerecht um. Meine Fähigkeit, komplexe Sachverhalte einfach zu kommunizieren, erleichtert mir die Arbeit mit Menschen aller Ebenen und versetzt mich in die Lage, das vom Kunden gewünschte Ergebnis auch in der gewünschten Zeit zu liefern.

Vom ersten Tag an übernimmt man die Umsetzungsverantwortung mit dem Ziel, das Unternehmen wieder in die Hände eines Festangestellten zurückzugeben, allerdings auf einem höheren Qualitätslevel. Das muss der eigene Anspruch sein.

Dabei ist es ausschlaggebend zu wissen, was man kann und für welche Projekte man geeignet ist, um für den Kunden das Optimale generieren zu können. Besteht auch nur der Hauch eines Zweifels, ein Projekt nicht optimal durchführen zu können, sollte man es nicht annehmen.

Ich vergleiche Interim Manager gerne mit Ausdauersportlern, wie z.B. einem Marathonläufer. Der Interim Manager sollte schon bereit sein, sich auf Hochleistungssport einzulassen. Man muss seine Aufgabe sportlich sehen, extrem kommunikativ sein und Spaß an der Akquise von Kunden haben. Das bedeutet ein dauerhaftes Networking, um viele Kontakte dauerhaft aufzubauen und zu pflegen.

Auch der Hürdenläufer passt für mich da gut ins Bild, gerade wenn es einmal nicht so glatt läuft. Immer wieder muss man sich neuen Herausforderungen stellen. Die richtige Technik ist es, die es gilt zu entwickeln, um die nächste Hürde zu meistern, d.h. die Abstände und die geforderte Höhe richtig abschätzen.

Für ein Projekt bedeutet es einen Projektplan aufzustellen und einzelne Schritte gemeinsam mit den Mitarbeitern umzusetzen. Ganz wichtig ist es hierbei, auch den Kunden in jeder Phase mit einzubeziehen, ihn von den einzelnen Schritten zu überzeugen, damit er sich mit der Umsetzung identifizieren kann. Denn letztendlich kann der Kunde nur die Verantwortung für das gesamte Projekt übernehmen, wenn für ihn die Umsetzung durch den Interim Manager transparent und überzeugend ist.

Optimale Zusammenarbeit ist ein interaktiver Vorgang und benötigt den Support beider Seiten. Die Kommunikation zwischen Interim Manager und Kunde sollte so eng sein, dass kein Pergamentpapier dazwischen passt.

Dann ist auch gewährleistet, dass es nur ein Sprachrohr nach innen und außen gibt. Mit einer Meinung, die in die gemeinsame Richtung weist, läuft ein Interim Projekt perfekt.

Und noch ein paar Tipps für den Projektstart, also Ihren ersten Tag:

  • Schwingen Sie am Anfang keine großen Reden, aber eine kleine Rede von fünf Minuten ist opportun. Da sind die Zuhörer aufmerksam.
  • Überlegen Sie sich, was Sie sagen. Weniger ist mehr!
  • Packen Sie komplexe Sachverhalte in einfache Worte.
  • Schildern Sie Ihre Eindrücke und laden Sie zur Diskussion ein.
  • Sprechen Sie auch Ihre Schwächen an, denn Ihre Mitarbeiter sollen Sie als Mensch und Persönlichkeit wahrnehmen, nicht als Manager.
  • Spielen Sie keine Rolle, sondern bleiben Sie authentisch.
Interim Manager CFO