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Grundsteinlegung im Recruiting

Interim Recruiting

Die Unternehmenssituation einer inhabergeführten Mannschaft hatte sich nach dem Verkauf an einen großen Automotive-Zulieferer vielschichtig geändert.

Ein drastisches Umdenken an die neuen Herausforderungen und Ansprüche im Markt war gefragt. Aufgrund des hohen Vakanz-Aufkommens konnten die notwendigen Maßnahmen nicht allein mit Inhouse-Ressourcen bewältigt werden.

Dank der intensiven Zusammenarbeit mit den Führungskräften des Unternehmens habe ich schnell erkannt, dass es nicht nur um erfolgreiches Recruiting geht, sondern auch um die Etablierung der passenden Prozesse.

Das Recruiting,mit allem, was an Ideen, Prozessen, Suchmechanismen und Suchkanälen, Direktansprachen, Dokumentenvorlagen, Reporting etc. dazu gehört, wurde sozusagen erstmalig im Unternehmen eingeführt und der Bedarf sowie die Strategie mit den Fachbereichen passgenau erarbeitet.

Prozesse und Recruiting-Kampagnen wurden individuell für das Unternehmen entworfen, um Bewerber und Kandidaten auf die Region und das Unternehmen aufmerksam zu machen. Ebenso unterstützte ich die Führungskräfte bei der Sensibilisierung auf das zeitgemäße Führen von Kandidaten-Interviews und die Auswirkungen dieser im Social Media-Umfeld.

Durch die Teilnahme an regionalen Veranstaltungen konnte ich zudem ein gutes Gespür für die besonderen Anforderungen der Region entwickeln.

Diese spannende Herausforderung war ein Prozess, welcher nur mit viel Fingerspitzengefühl, Kraft, Diplomatie, Kreativität und Leidenschaft für das Recruiting im Tagesgeschäft umsetzbar war.

Erreicht wurde, dass ein HR-Team im Unternehmen fest etabliert wurde, welches kontinuierlich und in einem straffen Tempo die Vakanzen besetzt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Resümierend ist es ein tolles Gefühl, so etwas als Interim Managerin erreicht zu haben und zu sehen, wie das Unternehmen weiter wächst. Zum Ende des Projektes saß ich gemeinsam mit Führungskräften, welche ich selbst eingestellt hatte, im Vorstellungsgespräch für die Besetzung weiterer Vakanzen in den Fachbereichen. Mit Freude, aber auch etwas Wehmut zum Abschied, konnte der Staffelstab erfolgreich an das Team übergeben werden – öfter hörte ich die Aussage: „Schade, dass Sie dann bald nicht mehr bei uns sind.“

Fazit: Das würde ich immer wieder gern tun.