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Automotive

Liebe Leser,

die Automobilindustrie ist ein faszinierender Wirtschaftszweig. Hochinnovativ und -kompetitiv, global aufgestellt, mit emotionalisierenden, schillernden Produkten, modernen HR-Ansätzen und großem Gewicht für die deutsche Exportwirtschaft.

Die noch laufende IAA zeigt die Zerreißprobe der Branche. Kritiker und Trendforscher sehen in den etablierten deutschen Konzernen das Symbol für das ausgehende Industriezeitalter, unfähig neue Mobilitätskonzepte oder umweltverträgliche Technologien auf den Markt zu bringen. Das Statussymbol „Auto“ habe sich langsam aber sicher überlebt. I-Phone statt Golf.

Die Automotive-Branche selbst hingegen sendet selbstbewusste Signale. Matthias Wissmann (VDA-Präsident) spricht von Innovationen von 10 bis 12 Mrd. Euro, die von deutschen Herstellern in den nächsten drei bis vier Jahren in die Entwicklung alternativer Antriebe investiert würden. Hinzu kommen starke Impulse für den deutschen Arbeitsmarkt. Durch die massive Nachfrage aus den Schwellenländern wollen die drei größten deutschen Automobilzulieferer (Bosch, Continental/Schaeffler, ZF Friedrichshafen) in diesem Jahr mindestens 6.300 neue Arbeitsplätze im Inland schaffen. Ähnliches gilt für die Autohersteller Daimler, BMW und Volkswagen/Audi.

Automotive-Experten setzen Standards für andere Branchen. Spezifische Kompetenzen, etwa zu Produktionsprozessen, sind ebenso in der klassischen Industrie oder den erneuerbaren Energien händeringend gefragt. Ein Grund mehr für uns, im Monat September die „news&views“ auf die Branche Automotive zu fokussieren.

In einem ersten Artikel nimmt unser Automotive Consultant Till Luhn zu aktuellen Entwicklungen in der Branche Stellung. Zudem können wir Ihnen in dieser Ausgabe ein Interview mit Interim Manager Jürgen Abel zur „Theory of Constraints“ vorstellen sowie eine aktuelle Case Study eines gerade abgeschlossenen Automotive-Projektes.

Wir wünschen anregende Lektüre, beste Grüße von den roten (…nicht gelben) Engeln

Ihre Management Angels

Automotive Kernbranche
Management Angels Kernbranche: Automotive
Traditionelles Einsatzfeld für Interim Management

Laut der aktuellen Marktstudie des Branchenverbandes der Provider in Deutschland AIMP liegt die Automotivebranche mit 13% Marktanteil klar im Topsegment für Interim Management. Nur der Bereich Maschinenbau liegt mit 18% Marktanteil noch vor Automotive.

Bei den Management Angels schloss das Segment Automotive im Branchenvergleich, gerade in den Krisenjahren 2009/2010, konjunkturell bedingt schwächer ab als in den Jahren zuvor. Hier fiel der Bereich Automotive hinter die Bereiche Telekommunikation, Energie und klassische Industrie zurück. Generell ist Automotive aber für die Management Angels eine von acht festen Kernbranchen. Hauptansprechpartner für Unternehmen und Interim Manager ist Till Luhn am Standort Frankfurt am Main.

Der Automotive-Markt ist ein „reifer Markt“ was Interim Management betrifft. Hier geht es nicht mehr darum, Kunden Vorzüge eines Managers auf Zeit zu erklären und darzustellen, wofür man dieses strategische HR-Managementtool am besten einsetzt. Die Erwartungen sind höher und weiterreichender. Ein qualifiziertes und langfristig angelegtes Sourcing, die richtige Auswahl an qualifizierten Interim Managern und ein guter Kontakt zum Kunden sind Voraussetzungen für jeden erfolgreichen Interim Provider. Man muss Branche und Kunden kennen und verstehen, um Schlüsselpositionen zeitnah besetzen zu können. Qualität im ganzen Prozess ist unerlässlich.

Seit Ende 2010 haben die Management Angels Ihre Aktivitäten im Bereich Automotive weiter ausgebaut. Durch vertiefte Gespräche mit unseren Interim Managern, bestehenden Kunden und unserer Partnerschaft zu Automotive-Experten in der Randstad-Gruppe verfolgten wir sehr genau, welche Projekte am Markt durchgeführt und nachgefragt werden. Diese Market Insights spiegeln wir natürlich durch die Erweiterung und interne Strukturierung unseres Pools wieder. So haben wir nicht nur in der Breite sondern auch in der Tiefe im Anfragefall zahlreiche Interim Manager im Hinterkopf.

Durch die Analyse unseres Pools und die daraus resultierenden Handlungsschritte konnten wir in den ersten 4 Monaten 2011 schon mehr als 2x so viele Projekte starten bzw. durchführen, als noch in 2010. Dies korreliert mit dem allgemeinen Anstieg des Marktes, in dem gerade Anfang des Jahres eine sehr hohe Nachfrage an uns gerichtet wurde.

Viele Projektanfragen aus der Automotivebranche bzw. angrenzenden Industriebereichen sind Beleg für einen sich weiter verschärfenden Fachkräftemangel. Dies gilt insbesondere für Führungskräfte im Bereich „Herstellung spezieller Materialien.“

Allerdings sieht man auch ganz deutlich an der aktuell stattfindenden Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt, dass der Markt in Bewegung gekommen ist. Mehr als 350.000 Besucher hat die weltgrößte Automesse IAA in den ersten Tagen angelockt. Laut Matthias Wissmann (Präsident des Verbandes der Automobilindustrie) hat man damit einen Zuwachs von 10% im Vergleich zu 2009 und auch das Motto „Zukunft Serienmäßig“ zeigt neben den über 80 Weltneuheiten, dass im Markt Bewegung ist.

Kompetenz-Cluster „Automotive“

In Summe sind wir auf einem guten Weg, die Management Angels sowohl kundenseitig im Automotive-Markt weiter zu etablieren und parallel intern die Expertise zwischen verwandten Branchen zu verknüpfen. Die Management Angels haben seit Gründung im Jahr 2000 einen nicht mehr als 1.500 Manager umfassenden Kern-Pool aufgebaut und verfügen über eine Datenbank mit ca. 7.000 Führungskräften mit Interim Management-Affinität.

Innerhalb des Kern-Pools wurden Kompetenz-Cluster nach Branchen eingerichtet, um den speziellen Anforderungen einer Branche optimal gerecht zu werden. Der Markt für Branchenexperten ist anspruchsvoll, da die Experten aus dem Automotive-Bereich auf Grund der als innovativ angesehenen Produktionsmethoden und -prozesse auch in anderen Branchen sehr gefragt sind.

Branchenerfahrene Führungskräfte als Festanstellungskandidaten zu rekrutieren ist ungleich komplizierter, zeitintensiver und am Ende auch risikobehafteter. Ein Interim Manager dahingegen ist bereits nach einigen Tagen startklar und flexibel einsetzbar. Gleichwohl sind die Grenzen nicht immer trennscharf zu definieren. Einige Interim Projektlaufzeiten gehen über 12, 18 oder 24 Monate hinaus und kommen damit in einen Grenzbereich zur klassischen Festanstellung.

Im Bereich Automotive können unsere Interim Manager in Positionen in den verschiedensten Bereichen eingesetzt werden. Im Großen und Ganzen kann man hier 6 Bereiche hervorheben, in denen unsere Interim Manager zum Einsatz kommen:
- Geschäftsführung/General Management
- Finance & Controlling
- Einkauf, Logistik & Supply Chain Management
- Produktion, Prozesse & Qualitätsmanagement
- Human Resources
- Vertrieb, Business Development & Marketing
Bei weiteren Fragen kommen Sie gerne auf uns zu, wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.

Produktion
Produktionsoptimierung durch Constraint-Management
Interview mit Jürgen Abel, Interim Manager

Seit über 25 Jahre setzt sich Jürgen Abel mit dem industriellen Supply-Chain-Management auseinander – acht davon im Ausland. Er ist "Produktionsmann" durch und durch. Als Autor des Buches „Die flexible Produktion. Praxisbuch für Entscheider“ hat er seine Erfahrungen im Bereich der Umsetzung der Theory of Constraints (TOC) als Managementmethode veröffentlicht und seinen Ruf in Deutschland als Praktiker für die Theory of Constraints mit umfangreichen Erfahrungen gefestigt.
Herr Abel gehört zum Kern-Pool der Management Angels. Seit 2000 arbeitet er als selbständiger Interim-Manager, Produktionsberater und hat als kompetenter Fachmann für Supply-Chain- Management bereits mehr als 10 Projekte erfolgreich umgesetzt.
Am 06. Oktober wird Herr Abel übrigens einen Impulsvortrag in der Niederlassung Frankfurt im Rahmen unserer Management Angels Foren halten (siehe unten).

Management Angels: Herr Abel, Sie sind seit über 25 Jahren Fachmann für das industrielle Supply-Chain-Management mit tiefgehenden Kenntnissen im Automotivebereich. Wo liegen aus Ihrer Sicht aktuell die größten Herausforderungen?
Jürgen Abel: Aus industriell-operativer Sicht ist es die Beherrschung der Variantenexplosion und der Globalisierung. Jede für sich ist schon eine immense Herausforderung für Unternehmen – auf kurz oder lang trifft es die meisten Industrieunternehmen aber auch und besonders in der Kombination beider Faktoren.

Management Angels: Haben sich diese Herausforderungen im Laufe der Jahre verändert? Gibt es Besonderheiten in der Automotive Branche?
Jürgen Abel: Seit dem Fall der deutsch-deutschen Mauer wachsen die Anforderungen und die Dimensionen weiten sich permanent aus. In den nächsten Jahrzehnten ist dabei keine Trendwende abzusehen. Zudem darf man die Risiken der heutigen Finanzwirtschaft nicht ungeachtet lassen. Sie könnten zu einer längerfristigen Stagnation der beiden Trends führen. Nach wie vor ist die Automotive Branche der Vorreiter im Umgang mit den genannten Herausforderungen und wird daher für viele andere Branchen auch zukünftig als Vorbild herangezogen. Sobald sich ein Land als interessant erweist, siedeln sich die großen Automobilhersteller dort an, entweder durch den Bau eigener Werke oder Kooperationen mit dort ansässigen Herstellern. Relativ zeitnah folgt die Karawane der wichtigsten Tier1-Zulieferer.
Mit der Plattform- und Modulstrategie haben die Automobilhersteller bereits einen wichtigen und erfolgreichen Schritt zur Beherrschung der Variantenexplosion unternommen und er wird weiterverfolgt: Trotz massiv steigender Anzahl unterschiedlicher Modelle, wird in den nächsten Jahren eine Reduzierung der bestehenden Plattformen und Modulen auf nahezu die Hälfte angestrebt.

Management Angels: Sie sagen in Ihrem Buch „Die flexible Produktion. Praxisbuch für Entscheider“, dass die meisten Chefetagen vieler Industrieunternehmen ähnliche Sorgen haben. Als problemlösende Herangehensweise stellen Sie die Theory of Constraints vor. Was sind die wesentlichen Prinzipien der Theorie?
Jürgen Abel: Jedes Unternehmen hat im Grunde nur ein Ziel: den Profit steigern. Dies lässt sich auf unterschiedlichen Wegen erreichen, entweder durch höheren Umsatz, höhere Produktivität, oder überdurchschnittlicher Gewinnmargen. Letzteres funktioniert natürlich nur über Alleinstellungsmerkmale, die der Kunde auch entsprechend honoriert. Hingegen die Lehre der “Theory of Constraints” behauptet nun, uneingeschränkte Gewinnmaximierung wird durch jeweils immer nur einen limitierenden Faktor aufgehalten. Diesen gilt es zu identifizieren und im Sinne der Gewinnmaximierung zu optimieren. Selbstverständlich kann es im weiteren Verlauf auch sinnvoll sein, die Beschränkung zu eliminieren. Danach muss logischerweise einer neuer beschränkender Faktor auftauchen, der dann wiederum ähnlich behandelt werden muss. Ein permanentes Verfahren nach diesem Muster, wird den Profit kontinuierlich und dauerhaft steigern.

Management Angels: Eignet sich die praktische Umsetzung dieser Theorie, von Ihnen als Constraint-Management betitelt, als universeller Lösungsansatz für jedes Unternehmen? Was genau leistet das Constraint-Management?
Jürgen Abel: Die Theorie und ihre Umsetzung ist in Deutschland noch nicht sehr verbreitet und überwiegend in der Produktion oder in Multiprojektumgebungen umgesetzt. Bei konsequenter Anwendung liefert das Constraint-Management Stabilität, Fortschrittskontrolle, Durchsatzerhöhung und Durchlaufzeitenreduzierung. Die Folgen sind niedrigere Bestände, kürzere Lieferzeiten und reduzierte Kosten.

Management Angels: Die Kernaussage der Theory of Constraints besagt, dass ein System nur so leistungsfähig ist, wie sein schwächstse Glied. Gibt es „typische“ Engpässe, oder sind diese individuell für jedes Unternehmen zu suchen?
Jürgen Abel: Ich vermeide in dem Kontext nach Möglichkeit die Bezeichnung “Engpass”, weil diese in Deutschland negativ belegt ist. Ein Engpass wird meist als etwas Schlechtes gesehen, das es zu beseitigen gilt. Die logische Konsequenz wäre demnach ein permanentes und kräftezehrendes Beseitigen wiederkehrender Engpässe, das unweigerlich an den berühmten Wettlauf zwischen Hase und Igel erinnert. Engpässe sind aber vielmehr natürliche Bestandteile von Systemen, weshalb ich den Begriff Contraint bevorzuge. Typische Constraints habe ich bisher noch nicht erlebt. Zu vielfältig sind die individuellen Wertschöpfungsketten. Darüber hinaus ist es beileibe nicht trivial den tatsächlichen Constraint zu lokalisieren.

Management Angels: Wie sollte mit den ermittelten Constraints umgegangen werden?
Jürgen Abel: Nachdem der Constraint ermittelt wurde, sollte er bestmöglich genutzt und ausgelastet werden. Dies lässt sich erreichen, indem der Prozess beispielsweise auch während Pausenzeiten fortgeführt wird. Durch überlappende Arbeitszeitmodelle lässt sich ebenso Stillstand während des Schichtwechsels abschaffen. Weitere Ansatzpunkte liegen in der sichergestellten Materialversorgung, vorbeugenden Instandhaltung oder kontinuierlich einsatzbereite Springer. Auf den ersten Blick wirkt das umfangreich, ist aber tatsächlich überschaubar, weil es sich nur um eine Operation der Wertschöpfungskette handelt.

Management Angels: Wie beurteilen Sie die zukünftige Entwicklung des Constraint-Managements für das industrielle Supply-Chain-Management?
Jürgen Abel: Das Constraint-Management wird massiv an Bedeutung gewinnen und sich langfristig zu einer festen Größe entwickeln, weil es punktuell arbeitet und effizient ist. Es ist direkt messbar, schnell umsetzbar und Erfolge stellen sich kurzfristig ein.

Management Angels: Sie haben als Praktiker bereits viel Erfahrung im Constraint-Management über verschiedene Branchen hinweg gesammelt. Wie sind Sie mit dem entscheidenden Faktor „Mitarbeitermotivation“ in Ihren Projekten umgegangen, um Ihre Veränderungsprojekte zum Erfolg zu führen?
Jürgen Abel: Mitarbeiter in Veränderungsprozessen mitzunehmen, ist stets eine Herausforderung. Nur wenige Menschen mögen Veränderungen im beruflichen Kontext, wenn sie nicht von ihnen selbst beschlossen und angestoßen wurden. So stellen sich oftmals Ängste ein, den neuen Herausforderungen nicht gewachsen zu sein und schlimmstenfalls den Arbeitsplatz zu verlieren. Um diese lähmenden Faktoren weitestgehend auszuschließen und die Mitarbeiter mitzunehmen, sind Schulungen für alle involvierten Mitarbeiter unerlässlich. Sowohl die Ziele der Veränderung, als auch die unternehmerischen Perspektiven müssen klar kommuniziert werden. Ein anschließender Workshop mit allen beteiligten Mitarbeitern kann ein zusätzlicher Motivationsschub sein, wenn an einer gemeinsamen Vision der Veränderung gearbeitet wird. So fühlen sich die Mitarbeiter eingebunden und wertgeschätzt. Meiner Erfahrung nach sind das die entscheidenden Motivationsfaktoren in Änderungsprozessen.

Management Angels: Welchen Stellenwert haben Interim Manager Ihrer Einschätzung nach im Rahmen einer nachhaltigen Strategieanpassung und Produktionsgestaltung? Wann ist die Einbindung externer Führungskräfte besonders wertstiftend?
Jürgen Abel: Ich bin davon überzeugt, dass der Einsatz von Interim Managern zukünftig auch dort massiv zunehmen wird, wo es gilt, Belastungsspitzen zu kompensieren. Ein ernsthaft betriebenes Veränderungsprojekt stellt besonders in mittelständischen Unternehmen oftmals eine Belastungsspitze dar, das mit eigenen Ressourcen nicht erfolgreich umgesetzt werden kann. Hier liegt aus meiner Sicht die Hauptursache, weshalb so viele Projekte scheitern oder schlichtweg versanden.
 

Auto
Case Study (Projekt 2011)
Krisenmanagement Outsourcing Digitales Marketing bei OEM

In den letzten 11 Jahren haben die Management Angels mehr als 700 Interim Aufträge erfolgreich besetzt. Aus der Vielfalt unserer Projekte haben wir für jede Kern-Branche einige Case Studies herausgenommen. Anbei die Case Study eines vor wenigen Wochen abgeschlossenen Automotive-Projektes.

Die Situation
Der schnell wachsende Kunde bietet Business Process Outsourcing für Digitales Marketing. Der Kunde des Kunden ist ein globaler Automotive OEM. Neue OEM Mitarbeiter verstanden die Lösung (Outsourcing) wenig und hatten andere Vorstellungen. Die Unzufriedenheit wurde zusätzlich durch fehlende Liefergeschwindigkeit und Qualität verursacht. Sowohl der Account Manager als auch der Service Manager wurden vom OEM abgelehnt und zurückgezogen. Gesucht wurde ein Business Manager, der in einem emotionalen Umfeld schnell die Lieferfähigkeit sicher stellt, das Vertrauen des OEM erhöht und das Geschäft des Kunden absichert.

Die Lösung
Innerhalb weniger Tage konnten die Management Angels einen Business Manager präsentieren, der die fachliche und die Führungserfahrung mitbrachte sowie dabei akkurat auf die wichtigen Details achtete. Es wurde ein Team für den deutschen Markt gebildet, das unter der Führung des Business Managers binnen kurzer Zeit die Lieferqualität- und geschwindigkeit erhöhte und kontinuierlich die Anzahl der offenen Anfragen reduzierte. Die faktenbasierte Arbeitsweise steigerte die Produktivität und half, Konflikte auszuräumen. Erwartungen wurden transparent und sukzessive erfüllt. Die Aufgabe wurde mit der Übergabe an die neue Client Service Managerin und die neue Business Managerin erfolgreich gelöst.

Der nachhaltige Kunden-Nutzen
Nachhaltigkeit gewährleisten das implementierte Service Level Agreement, die ersten implementierten bzw. verbesserten Lieferprozesse sowie der Business Rhythmus (z.B. wöchentlicher Operational Review, monatlicher und Quartals-Business Review). Die implementierte Budgettransparenz sichert sowohl den OEM als auch den Kunden gegen Überraschungen ab. Klare und transparente Rollen erleichtern das gegenseitige Verständnis. Das eingeführte Governance Modell sichert die Steuerbarkeit und die weitere Verbesserung.

Weitere Case Studies finden Sie in unserem Kundenportal Automotive. 

 

Automotive Kunden
Kundenbereich Automotive
Konzentrierte Information

Für unsere Kunden, Interim Manager und Multiplikatoren aus der Automotive Branche haben wir einen eigenen Online Bereich aufgesetzt. Hier finden Sie neben interessanten und branchenrelevanten Presseartikeln, in denen die Management Angels auftauchen, auch einige ausgewählte Referenzen und Kundenzitate. Zudem ist dies der richtige Ort, um sich einen Überblick über einige Case Studies und exemplarisch vorgestellte Interim Manager zu verschaffen.

Bei Rückfragen gehen Sie bitte direkt auf Till Luhn zu oder richten Sie Ihre Nachricht an automotive(at)managementangels.com.

Autor:
Auto
Management Angels Forum in Frankfurt
Thema: „Die flexible Produktion“

Als eines der marktführenden Unternehmen für Interim Management in Deutschland unterstützen die Management Angels seit über zehn Jahren aktiv eine Reihe attraktiver Netzwerk-Veranstaltungen. Mit unseren verschiedenen Veranstaltungsformaten bieten wir allen Interim Management Interessierten die Möglichkeit, sich mit Interim Managern, Kundenvertretern und Providern auszutauschen. Nach einem spannenden Impulsvortrag und anschließender Diskussion findet sich noch ausreichend Zeit, um über Praxisthemen der Branche zu fachsimpeln.

Das fünfte Frankfurter Forum in diesem Jahr steht ganz unter dem Motto „Die flexible Produktion“. Unser Referent Jürgen Abel stellt an diesem Abend sein aktuelles, gleichnamiges Buch vor (siehe obiges Interview). Er wird hierbei gerade die sog. „Theory of Constraints“ erklären, die behauptet, dass der Weg zur uneingeschränkten Gewinnmaximierung durch jeweils immer nur einen limitierenden Faktor aufgehalten wird. Diesen gilt es natürlich zu identifizieren…

Donnerstag, 6. Oktober 2011, 19.30 Uhr
Management Angels GmbH
Niederlassung Rhein/Main
Schillerstraße 14 (am Börsenplatz)
60313 Frankfurt am Main

Melden Sie sich an unter: events(at)managementangels.com
Bitte geben Sie als Betreff FORUM FRANKFURT an.

Autor:

Redaktion 

Herausgeber der News&Views: Management Angels GmbH
Redaktionsleitung: Christiane Fuhrmann, V.i.S.d.P.: Thorsten Becker
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